Archiv der Kategorie: 1. Mannschaft

Beiträge zur 1. Mannschaft

U20 und Senioren halten die Fahne hoch

U13-Top​: Eine weitere Niederlage
EHC Chur : GEC 10:1 (3:0; 3:1; 4:0)

Die U13 ist weiterhin nicht zu beneiden, was die Resultate angeht. In Chur mussten die jungen Glarner wie eine Woche zuvor mit einer 10:1-Niederlage vom Eis. Nach wie vor können die Jungs und Mädels aber weiterhin wertvolle Erfahrungen sammeln, welche sie in ihrer weiteren Entwicklung nutzen können.

Torschützen: Adrian Hug


U15: Zwei Aufholjagden blieben unbelohnt​​
EHC Frauenfeld : GEC 4:3 n.P. (2:1; 1:1; 0:1; 1:0)
GEC : SC Weinfelden (0:4; 4:2; 2:2)

Für die U15 standen in der letzten Woche gleich zwei Spiele an. Am Mittwoch auswärts in Freuenfeld geriet man bis zur Spielmitte in Rückstand. Mit grossem Kampfgeist konnte man kurz vor Schluss noch ausgleichen. Leider verlor man im Penaltyschiessen dennoch.
Torschützen: Adrian Hug, Simon Rinderer, Gian Jenny

Noch extremer wurde es am Samstag gegen den SC Weinfelden. Nach dem ersten Drittel lag man zuhause in der GLKB Arena deutlich mit 0:4 zurück. Danach fasste man sich erneut ein Herz und konnte immer mehr aufholen. Am Ende setzte es eine 6:8 Niederlage ab. Beide Male blieb die Aufholjagd unbelohnt. Am kommenden Sonntag spielt die U15 in Dornbirn und möchte auf die Siegerstrasse zurückkehren
Torschützen: Niklas Kohlhuber, Tom Küng, Philippe Nicolas Haller, Gian Jenny (alle je 1x), Levin Bezzola (2x)


U17: Spitzenkampf ging verloren
CDH Engiadina : GEC 10:7 (4:5; 3:1; 3:1)

Die U17 reiste ins Engadin zum Spitzenkampf. Nach einem torreichen ersten Drittel sah es noch gut aus für einen Glarner Sieg. Danach nutzte der CDH Engiadina seine Chancen besser. Am Ende resultierte eine 10:7 Niederlage. Die U17 steht allerdings trotzdem auf dem ersten Platz.

Torschützen: Nick Sauter, Gion Fäs, Levin Bruder, Silas Schifferle (alle je 1x), Seya Gattolin (3x)


U20: Zweiter Sieg in Serie
​​EV Dielsdorf-Niederhasli : GEC 3:7 (0:2; 1:4; 2:1)

Nach dem Coup gegen den EHC Dübendorf doppelte die U20 auswärts gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli gleich nach. Beim 3:7-Erfolg brauchte der GEC etwas Anlaufzeit, konnte aber sämtliche Versuche des Gegners, das Spiel aufzuholen im Keim ersticken. Am Sonntag empfängt die U20 Leader Thalwil zum Kräftemessen in der GLKB Arena.

Torschützen: Alessandro Botta, Moritz Kellenberger, Matteo Magni (alle je 1x), Finn Schärer, Nik Bürgi (beide je 2x)


Senioren​​: Befreiungsschlag beim ersten Heimspiel
GEC : KSC Küssnacht am Rigi 9:1 (2:0; 1:0; 6:1)

Im dritten Spiel in der neuen Liga gelingt den Senioren ein Befreiungsschlag. Gegen den KSC Küssnacht am Rigi gewann man klar mit 9:1. An diesem Heimerfolg möchte das Team ansetzen. Dominik Hauser, der am Abend zuvor in der 3. Liga im Einsatz stand, schien sein Ausflug gut getan zu haben – er steuerte vier Treffer zum 3-Punkte-Gewinn bei.

Torschützen: Mathias Lutz, Philipp Hensler, Marco Feldmann (alle je 1x), Patrick Faoro (2x), Dominik Hauser (4x)


3. Liga​: Sicher geglaubter Sieg verloren
GEC : EHC Flims 4:5 n.V. (1:1; 1:2; 2:1; 0:1)

Arg dezimiert trat der GEC gegen den EHC Flims wieder einmal zuhause an. In einem ausgeglichenen Spiel erzielte man kurz vor Schluss den vermeintlichen Siegtreffer, welcher 15 Sekunden vor Schluss zum Frust des Heimteams ausglich. In der Verlängerung waren die Bündner dann die glücklichere Mannschaft. Am kommenden Sonntag startet die Rückrunde gegen die Crocodile Flyers in der heimischen GLKB Arena.

Torschützen: Michel Schönfelder, Joël Anderegg, Gilles Kessler, Moritz Zimmermann (alle je 1x)


Mehr zu den Spielen des vergangenen Wochenendes und Ausblicke auf das kommende Wochenende lesen Sie jeweils am Donnerstag auf der GEC-Sonderseite im Fridolin.

U17 verteidigen die Tabellenführung, 1. Mannschaft unterliegt in Winterthur

U13-Top: Steigerung im Prättigau
HC Prättigau-Herrschaft : GEC 10:1 (3:0; 4:1; 3:0)

Im ersten Spiel gegen den HC Prättigau-Herrschaft setzte es zuhause eine 1:25 Niederlage ab. Am vergangenen Samstag, 19. November, gelang auswärts gegen denselben Gegner eine kleine Leistungssteigerung. Mit einer kämpferischen Leistung verlor man 10:1. Die U13 zeigt damit eine kleine Leistungssteigerung.
Torschütze: Elija Weber


U17: Tabellenspitze gefestigt
​GEC : EHC Lenzerheide-Valbella 1:11 (0:2; 1:4; 0:5)

Weiter gut unterwegs ist die U17. Am Samstag, 19. November, empfing man in der GLKB Arena die Gäste aus der Lenzerheide. Das erste Drittel war noch ausgeglichen, ehe die Glarner im zweiten und dritten Drittel kurzen Prozess machten. Am Ende gewann die Mannschaft 11:4 und verteidigt den ersten Platz in der Tabelle.
Torschützen: Levin Bruder, Gion Fäs (beide je 1x), Finn Schreyer (2x), Sven Aschwanden (3x), Seya Gattolin (4x)


3. Liga​: Schlecht belohnt
EHC Winterthur : GEC 6:4 (1:1; 3:3; 2:0)

Nach der Schlappe im Rheintal wollte man möglichst schnell wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Das Kaliber war jedoch ein anderes. Gegen die Spitzenmannschaft EHC Winterthur sah es im ersten Drittel nicht gut aus, kamen die Glarner doch arg in Bedrängnis und mussten viel Verteidigungsarbeit verrichten. Mit vereinten Kräften hielt man den Schaden jedoch in Grenzen. Ab dem zweiten Drittel spielte man mit und konnte dem Tabellenzweiten Paroli bieten. Am Ende musste man mit 6:4 als Verlierer vom Platz. Es war ein weiterer Dämpfer, wäre doch erneut mehr drin gelegen.
Torschützen: Nic Luchsinger, Remo Largo (je 1x), Dallas Richard (2x)


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Positive Woche für den GEC

U9: Drei Spiele, zwei Siege
Die U9 durfte das Festwochenende um den Vereinsevent «GEC on Ice» eröffnen. Im Heimturnier gegen die SCRJ Lakers, den EHC Wetzikon und den EHC Urdorf konnten die Glarner zwei Mal als Sieger vom Eis und konnten einen gelungenen Heimauftritt bewerkstelligen.


U13-Top: Hohe Heimniederlage
​GEC : EHC Lenzerheide-Valbella 1:11 (0:2; 1:4; 0:5)

Die U13 ist, was die Resultate betrifft, nicht zu beneiden. Gegen den EHC Lenzerheide-Valbella setzte es erneut eine klare Niederlage ab. Lange konnte man das Resultat offen halten und brach in der zweiten Spielhälfte ein. Die sehr junge Mannschaft befindet sich in einem Entwicklungsprozess, welchen man stetig weitergeht.
Torschützen: Adrian Hug


U15: Maximale Punktzahl
​​EHC Lenzerheide-Valbella : GEC 2:5 (1:1; 1:3; 0:1)

Auch nach vier Spielen ist die U15 noch ungeschlagen. Auf der Lenzerheide siegte die Mannschaft mit 2:5. Das reicht zur Zeit dennoch «nur» für Rang zwei, da der EHC Dübendorf ebenfalls noch keine Punkte abgab und das bessere Torverhältnis vorweist. Am kommenden Sonntag kommt es zuhause zum Spitzenkampf, wo spätestens eine der beiden Teams erstmals Punkte abgeben wird. Daumen drücken für unsere U15.
Torschütze: Viorel Rhyner, Simon Rinderer, Nicolas Philippe Haller (je 1x), Leon Christian Tritten (2x)


U17: Heimsieg gegen Bündner
GEC : HC Prättigau-Herrschaft 6:3 (2:1; 2:1; 2:1)

Nach der Niederlage vom letzten Wochenende fand die U17 mit einem Sieg zurück auf die Erfolgsspur. Nach dem man zu Beginn in Rücklage geriet, konnte man das Spiel drehen und kontinuierlich ausbauen. Somit setzt sich die Mannschaft auf dem zweiten Platz fest. Sechs verschiedene Torschützen zeigen, wie ausgeglichen die Mannschaft aufgestellt ist.
Torschützen: Seya Gattolin, Lukas Müller, Omar Hirt, Nick Sauter, Sven Aschwanden, Silas Schifferle (je 1x)


3. Liga​: Dritter Sieg und Rückschlag
EC Wil : GEC 2:5 (1:4; 1:0; 0:1)
SC Rheintal : GEC (4:2; 5:3; 0:1)

Am Samstag trat man auswärts beim EC Wil an. Im Startdrittel dominierten die Glarner nach Belieben. Im zweiten und dritten Drittel liess man Wil immer mehr ins Spiel kommen. Am Ende brachte man den dritten Sieg in Folge ins Trockene.

Torschützen: Jeret Anderegg, Joël Anderegg, Nicolai Botta (je 1x), Pascal Kubli (2x)

Schon am Dienstag gastierte man in Widnau beim SC Rheintal. Man wollte die Siegesserie fortführen und grosse Schritte Richtung obere Tabellenhälfte machen. Leider ging dieses Vorhaben gründlich in die Hosen. Nach zwei Dritteln stand es 9:5 für die Gastgeber. Der GEC versuchte zwar noch einmal alles, allerdings musste man eine empfindliche Niederlage einstecken.

Torschützen: Jeret Anderegg, Nicolai Botta, Nic Luchsinger, Remo Largo (je 1x), Dallas Richard (2x)

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Viele Siege für den GEC

3. Liga: Zweiter Sieg
GEC : HC Eisbären St. Gallen 4:3 n.V. (1:1; 1:1; 1:1; 1:0)

Nach dem ersten Vollerfolg gegen den EHC Frauenfeld, konnte die 1. Mannschaft des GEC diesen Schwung gegen den HC Eisbären St. Gallen weiterziehen. Beim ausgeglichenen Spiel am vergangenen Samstag skorten beide Mannschaften in jedem Drittel je einmal. Die Verlängerung musste entscheiden, wo der GEC sich verdient durchsetzen konnte.

Torschützen: Joel Anderegg, Jeret Anderegg (3x)


U20: Knappe Niederlage
SC Herisau : GEC
4:3 (0:2; 2:0; 2:1)

Ebenfalls mit einem Sieg im Rücken gastierten die ältesten Junioren in Herisau. Das erste Drittel gelang ihnen dabei verheissungsvoll und man führte nach zwanzig Minuten mit 0:2. Im Mitteldrittel musste man aber den Ausgleich hinnehmen, ehe man anfangs Schlussdrittelerneut in Führung ging. Leider drehten die Appenzeller noch das Spiel und so verlor unsere U20 knapp.

Torschützen: Moritz Kellenberger, Luca Ettlin, Nik Bürgi


U17: Tabellenführung nach zwei Spielen
GEC : EHC Schaffhausen 13:4 (3:1; 4:2; 6:1)

Die U17 ist sehr gut in die neue Meisterschaft gestartet. Auf den Startsieg gegen den SC Rheintal gewann man hoch gegen den EHC Schaffhausen. Das Schlussdrittel, welches gleich mit 6:1 gewonnen wurde, spiegelt die Dominanz der Glarner wieder.

Torschützen: Finn Schreyer, Jabo Schiesser, Lieven Karrer, Sven Aschwanden (je 1x), Levin Bruder, Gion Fäs, Nick Sauter (je 2x), Seya Gattolin (3x)


U15: Ungeschlagen gestartet
GEC : SCRJ Lakers 5:3 (1:1; 1:0; 3:2)

Auch die U15 ist noch ungeschlagen. Auf den klaren Startsieg gegen den EHC Uzwil bodigte der GEC auch die SCRJ Lakers im Derby. Zwischenzeitlich führte man mit 5:1, ehe man den Gegner noch etwas rankommen liess.

Torschützen: Gian Jenny, Viorel Rhyner (je 1x), Levin Bezzola (3x)

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1. Mannschaft taucht erneut

Am vergangenen Samstag, 1. Oktober, trat der GEC zum ersten Mal in der heimischen GLKB Arena an. Nach der Schmach von letzter Woche, wo man im Schlussdrittel mit sechs Gegentoren einen sicher geglaubten Sieg verspielte, wollte man schnellstmöglich reagieren. Die Aufgabe war aber eine schwierige: Der letztjährige Sieger der Gruppe, der EHC Wilen-Neunforn, war zu Gast auf dem Glarner Gletscher.

Von Fabio Lutz

Die Gastgeber konnten mit drei kompletten Linien agieren. Was in der letzten Woche auch immer trainiert wurde, es schien zu wirken. Bei dichtem Nebel auf dem Eisfeld (der Chronist hatte leider kein einziges Glarner Tor selber gesehen und erzählt nur vom hören sagen) gehörte das erste Drittel den Mannen aus dem Zigerschlitz. Das Spiel war gut zwei Zeigerumdrehungen alt, da kurvte Dallas Richard durchs gegnerische Drittel und schob zur frühen Glarner Führung ein. Danach musste man auch dem Gast einige Chancen zugestehen und man merkte gleich, warum die Ostschweizer letztes Jahr Erster wurden: Mit einem Doppelschlag innert 14 Sekunden drehten sie die Partie. Doch der GEC liess sich nicht verunsichern und man überstand mit viel Kampf eine zweiminütige doppelte Unterzahl. Anschliessend war man die spielbestimmende Mannschaft. Kurz vor der ersten Pause zahlten sich die Angriffsbemühungen mit dem Ausgleich durch Remo Largo aus.

Im Mitteldrittel startete der Gastgeber erneut furios. Bis zur 26. Minute netzte Jeret Anderegg zweimal ein und sorgte damit erstmals für einen Zweitorevorsprung. Allerdings agierten der GEC zunehmend sorgloser in der Defensive. Mit vereinten Kräften, einigen tollen Paraden des Schlussmannes und einer Portion Glück konnte man dieses Drittel aber schadlos überstehen. Die zahlreichen guten Möglichkeiten führten gleichzeitig zu keinen weiteren Toren.

Man spielte also wieder mit dem Favoriten auf Augenhöhe und drei Punkte lagen im Bereich des Möglichen. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Mit einem Mann im Vorteil kassierte man erneut zeitgleich zwei kleine Strafen. Wenig später nahm ein dritter Glarner in der Kühlbox Platz. Der EHC Wilen-Neunforn zeigte daraufhin, weshalb sie an der Ligaspitze mitmischen. Innerhalb von etwa zwei Minuten skorten sie viermal und drehten die Partie auf 4:6. Der GEC wechselte den Torhüter, doch es nützte nichts mehr. Ein weiterer Treffer besiegelte die zweite Niederlage im zweiten Spiel, welche sich frappant ähnelten.

Es war ein Alptraum, der sich wiederholte. Erneut hält man gegen einen guten Gegner über weite Strecken mit und spielte tolles Eishockey. Die Schlussdrittel erlitt man jedoch zweimal Kollateralschaden und geht am Ende leer aus. Torschütze Remo Largo bringt es auf den Punkt. «Wir verlieren die Konzentration, wollen vielleicht zu viel. Anders kann ich mir die Aktionen, vor allem auch die Strafen in den letzten 20 Minuten nicht erklären.» Dieser Trend muss schnellstmöglich gestoppt werden. Zwei ansehnliche Drittel nützen nichts, wenn man den Spielbetrieb im letzten Abschnitt auf «Standby» stellt. Nächsten Sonntag gastiert man beim EHC Frauenfeld. Die negativen Punkte müssen behandelt und besser umgesetzt werden, damit man die ersten Punkte der Saison schreiben kann. Man kann mitnehmen, dass der GEC sich vor niemandem verstecken muss. Für Zählbares braucht es allerdings über 60 Minuten eine konstant gute Teamleistung.

Wiederaufnahme aller unterbrochenen Meisterschaften

Die Covid-19 Task Force der Regio League und das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) von Swiss Ice Hockey haben entschieden, dass alle derzeit noch unterbrochenen Meisterschaften im Nachwuchs- und Amateur-Eishockey ab 28. Januar wieder aufgenommen werden.

Wie geht es nun weiter?

In fast allen Ligen stehen wir kurz vor den entscheidenden Phasen, welche für die Auf- und Abstiege relevant sind. Die SIHF hat anfangs Saison für alle Ligen Eventualitätspläne definiert mit dem Hauptziel in jeder Spielphase Verschiebungen aufgrund von Covid-19 Fällen zu erlauben.

Einzig in den Playoffs sind Spielverschiebungen nicht möglich und Mannschaften, welche ein Spiel aufgrund von Covid-19 Fällen nicht absolvieren können, verlieren 0:1 forfait, ohne Kostenfolge.

Es besteht aber die Möglichkeit im Rahmen der Eventualitätspläne, die Playoffs durch prädefinierte Aufstiegsrunden zu ersetzen, damit auch in dieser Phase Spielverschiebungen erlaubt wären.

  • Die Clubs der MySports League, 1. Liga und Women’s League haben bereits entschieden, auf diese Eventualität zu verzichten und die Playoffs wie geplant zu spielen.
  • Für die regionalen 2., 3. und 4. Liga Meisterschaften hat das NAC entschieden die Playoffs wie in den oberen Aktivliegen zu spielen – dort wo es Playoffs gibt.
  • Für die U20-Top wird in den kommenden Tagen eine Ligaversammlung durchgeführt, um diesbezüglich eine Entscheidung zu treffen.
  • Bei der U17-Top (Aufstiegsrunde), bei der U20-A (ebenfalls Aufstiegsrunde) und bei der U17-A (keine sportlichen Aufstiege), sind keine Playoffs geplant und sind deshalb Spielverschiebungen erlaubt.

Spezielle Bestimmungen

  • Spielverschiebungen aufgrund von Covid-19 Fällen sind abgesehen von den Playoffs gemäss Spielbetriebsreglement erlaubt.
  • Mannschaften, welche unter den aktuellen Umständen nicht mehr am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen möchten, verlieren ihre restlichen Spiele mit 0:1 forfait, ohne Kostenfolge.
  • Auf- und Abstiege erfolgen gemäss Spielbetriebsreglement Ende Saison, unabhängig davon ob eine Mannschaft die Meisterschaft zu Ende gespielt hat oder nicht.
  • Die Rahmenschutzkonzepte (Version 1.5) bleiben aktuell unverändert.

Wir möchten Euch aber klar darauf hinweisen, dass die Covid-19 Pandemie noch nicht zu Ende ist. Der Entscheid ist kein Signal, jetzt die Sicherheitsvorkehrungen zu lockern oder die Massnahmen des Bundes nicht mehr so genau zu nehmen. Im Gegenteil. Durch diesen Entscheid, werden umso mehr Augen auch auf das Frauen-, Nachwuchs- und Amateur-Eishockey gerichtet sein. Jedes einzelne Mitglied der Eishockey-Familie ist verantwortlich, dass es keinen Anlass gibt, wieder schärfere Massnahmen zu ergreifen.

Trainerwechsel bei der 1. Mannschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Adriano Pennaforte und dem Glarner EC wurde nach dem National Cup Spiel vom 12. Dezember in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Adriano Pennaforte erhielt die Möglichkeit per sofort als Headcoach eines Clubs aus der 1. Liga tätig zu sein und der Glarner EC wollte ihm diese Chance nicht verunmöglichen. Wir danken Adriano für seinen engagierten Einsatz und die gute Zusammenarbeit während der letzten eineinhalb Jahre und wünschen ihm bei seiner neuen Herausforderung viel Erfolg.

Als neuer Headcoach wird der bisherige Assistent Michael Mettler die 1. Mannschaft übernehmen und von Fabio Lutz als Assistent unterstützt. Der Vorstand ist davon überzeugt, mit Michael Mettler und Fabio Lutz die richtigen Personen für diese Aufgabe gefunden zu haben und wünscht ihnen viel Erfolg in dieser neuen Konstellation und dankt ihnen für ihre spontane Zusage.

Schwitzen für einen guten Zweck

Das Donnerstags-Training der 1. Mannschaft sorgte für einen grünen Farbtupfer. Das Team schwitzte gemeinsam im Rahmen des Greenhope Days 2021 und solidarisiert sich so mit der Greenhope Stiftung im Kampf gegen Krebs.

Die Greenhope Foundation organisiert Events, um krebskranken Kindern und ihren Familien etwas Ablenkung und einige glückliche und unbeschwerte Momente zu ermöglichen.

Die Gesamteinnahmen des Greenhope Day gehen zugunsten junger Sporttalente und werden auch zur Finanzierung einer von Greenhope oder einem seiner Partner organisierten erholsamen Auszeit für beteiligte Familien verwendet.

Weitere Informationen unter:
https://www.greenhopeday.ch/de

Lernresistent aber kampfbereit und erfolgreich

Am Sonntag traten die Glarner Eishockeyaner zum Rückspiel gegen die Crocodile Flyers aus Weinfelden an. Man wollte sich für die knappe Niederlage im ersten Saisonspiel revanchieren. Mit viel Selbstvertrauen aus dem deutlichen Heimsieg stellte man sich dieser Aufgabe.

Von Fabio Lutz

Zuerst etwas aus eigener Sache. Erstens: Captain Dominique Müller war trotz seines verfrühten Abgangs im letzten Spiel nicht gesperrt. Zum Glück ist der voreilige Verdacht des Chronisten nicht eingetreten. Zweitens: Daniel Moreno hat im letzten Spiel KEINEN Hattrick erzielt. Das Zählen gehört nicht zu meinen Stärken und bei 12 Toren kommt meine Dyskalkulie ab und an zum Vorschein. Ich möchte mich hier für jegliche schlechte Recherche, allfällige Fehlinformation und Polemik entschuldigen. Drittens: Die vielen Strafen gegen den Glarner EC werden mit einem internen Strafenkatalog sanktioniert. Entweder ist man lernresistent oder man plant üppige Teamferien auf Bora-Bora oder so.

Nun aber zum Spiel. Nach exakt 24 Sekunden spedierte Daniel Moreno das Spielgerät auf die Tribüne und wanderte dafür raus. Er hatte wohl jemandem auf der Tribüne einen Puck versprochen. Die Thurgauer kamen so früh zu einer Überzahl und tauchten gefährlich vor dem Glarner Tor auf. Mit guter Verteidigungsarbeit gelang es aber, die brenzligen Situationen zu meistern. Man fand im Anschluss besser ins Spiel. Nach zehn Minuten stocherte Jungspund Tim Büttiker so lange nach, bis der Puck im Tor der fliegenden Krokodile lag. Blöderweise hatte der Torhüter die Scheibe blockiert. Dem Gegner gefiels nicht, Büttiker gewann das «Tete-a-Tete» mit einem Thurgauer und der Schiri annullierte den Treffer. Gleich im Anschluss jubelten die Gastgeber. Ein unglückliches Eigentor vom sonst solide spielenden GEC-Keeper liess die Hausherren jubeln. Mit dem 1:0-Rückstand ging man in die Pause.

Der Beginn ins Mitteldrittel war wenig berauschend. Es schlichen sich viele Fehler und Unkonzentriertheiten ein. Einen solchen nutzten die Thurgauer und bauten Ihre Führung auf 2:0 aus. In solchen Spielen folgte oft ein kollektives Auseinanderbrechen. Heute aber war es ein Weckruf. In der 30. Minute traf Daniel Moreno, in Überzahl, nach der Tribüne auch das Tor zum Anschluss. In der 37. netzte Gilles Kessler, ebenfalls in Überzahl, zum Ausgleich ein. Kommen wir zurück zum unsäglichen Thema Strafen. Joel Küttel fasste kurz vor Drittelsende eine solche. Eine «Nettigkeit» in Richtung Unparteiischer verlängerte Küttels Aufenthalt in der Kühlbox um weitere zwei Minuten. In Weinfelden erhielt der Kaltbrunner allerdings keine Wolldecke. Man wehrte sich also wieder einmal zu viert gegen einen neuerlichen Rückstand. Nach 40 Minuten stand es 2:2.

Im letzten Drittel kam man besser aus den Startlöchern. Küttel kam wieder zurück, der GEC durfte in Überzahl spielen und Topscorer Jeret Anderegg schoss die Gäste ein erstes Mal in Front. Leider hielt diese nur zwei Minuten, dann glichen die Crocodile Flyers aus. Für die letzten 15 Minuten war Spannung vorprogrammiert. In der 52. Minute tankte sich Philipp Hensler unwiderstehlich durch, bediente vor dem Tor den aufgerückten Michael Mettler, welcher zum vierten Treffer einnetzte. In den letzten Minuten glich das Spiel einer Abwehrschlacht. Daniel Moreno schoss noch einmal eine Scheibe auf die Tribüne und erschwerte damit denn Schlussgang für seine Farben. Wieso Moreno die Tribüne mit Pucks fütterte, konnte im Anschluss nicht restlos geklärt werden. Er war selbst ratlos und kommentierte seine Aussetzer mit «Das isch mer imfall noch niä passiert. Ich bin untröschtlich!» Den Zuschauern wird bald neben einer obligatorischen Schutzmaske auch ein Helm mit Vollvisier empfohlen, wenn Moreno sein Korn nicht sauber eingestellt hat. Die Glarner kämpften, rackerten und warfen sich heroisch in die Schüsse. So konnte mit vereinten Kräften ein wichtiger Sieg nach 60 Minuten gefeiert werden.

Der zweite Sieg in Folge ist Tatsache, die Revanche geglückt, das Krokodil vom Himmel geholt (Es fliegt ja…). Gegen einen guten Gegner konnte man dank einer starken Kollektivleistung punkten. Trotz vielen Strafen erhielt man kein Tor in Unterzahl. Auf der anderen Seite erzielte man alle Treffer in Überzahl. Neben der kompakten Mannschaftsleistung bilden die «Special-Teams» momentan eine Stärke des Glarner EC. Zur angesprochenen Lernresistenz: Mit 135 erhaltenen Strafminuten belegen die Glarner in dieser Disziplin den unangefochtenen Spitzenplatz. Zum Vergleich: Der EHC Uzwil hat mit 64 Minuten am zweitmeisten ausgesprochene Strafen erhalten. Hier ist also, dem guten Unterzahlspiel in Ehren, Handlung gefordert. «Player of the match» Philipp Hensler hob die Mannschaft nach dem Spiel in den Vordergrund: «Wir haben uns nach dem 2:0 zurückgekämpft. Unser Schlussmann hielt uns in einer schwierigen Phase im Spiel und jeder hat seinen Job gemacht. So konnten wir am Ende als Team gewinnen. Die Strafen sollten wir reduzieren. Sie bringen uns immer wieder aus dem Konzept.» Laut Hensler sei auch der Teamspirit ausschlaggebend: «Wir haben eine super Moral. Neben und auf dem Feld sind wir eine Einheit. Jetzt müssen wir hart weiterarbeiten und den Schwung in die nächsten Spiele mitnehmen.» Am kommenden Wochenende haben die Glarner kein Spiel. Das nächste folgt am 31. Oktober in der GLKB-Arena. Zu Gast ist der EHC St. Gallen. Gegen die Ostschweizer strebt man den dritten Sieg in Serie an und freut sich auf zahlreiche Unterstützung. Hoffen wir, dass die Situation um den Virus ein solches zulässt. Hier sind wir alle gefordert, damit die Spiele weitergehen.


EHC Crocodile Flyers : GEC 3:4 (1:0, 1:2, 1:2)
Güttingersreuti, Weinfelden – 66 Zuschauer. – SR Kellenberger, Rentsch.
Tore: 12. P. Rutishauser 1:0. 27. Bischoff (P. Rutishauser) 2:0. 30. Moreno (Ausschluss Kessler, Widmer, Graber) 2:1. 37. Kessler (Hensler, M. Mettler; Strafe gegen CrocodileFlyers angezeigt) 2:2. 44. Je Anderegg (Ausschluss Widmer) 2:3. 46. S. Rutishauser 3:3. 52. M. Mettler (Hensler; Ausschluss Ambrosetti) 3:4.
Best-Player: Philipp Hensler
Strafen: Glarus 11×2 Minuten, EHC Crocodile Flyers 6×2 Minuten.
Glarus: Lutz, Blöchlinger; Ciprian, Küttel; M. Mettler, Schönfelder; Müller, Wirth; Büttiker, Je. Anderegg; Largo, Jo. Anderegg; Kessler, N. Luchsinger, Kubli, N. Wieser; Hensler, Moreno.
Bemerkungen: Glarus ohne Blumer, Zimmermann (beide Armeedienst), S. Lutz, D. Mettler,Mächler (alle verletzt) J. Luchsinger und Ragnolini (mit Junioren).


Nächstes Spiel
Glarner EC : EHC St. Gallen
Sa. 
31. Oktober, 20 Uhr, GLKB-Arena 

Hochzeitsfeier und Torfestival

Es gab viel zu Feiern vergangene Woche. Am Samstag fand die Saisonpremiere in der GLKB-Arena statt. Vor grossem Anhang überzeugte der GEC mit einem Torfestival.

Von Fabio Lutz

Bereits am Freitag standen die Cracks der ersten Mannschaft im Einsatz. Center Pascal Kubli kam unter die Haube und man erschien zum Spalierstehen und Apéro. Man war schon am Freitag bis in die Haarspitzen motiviert für die tags darauffolgende Premiere im GLKB-Eispalast. An dieser Stelle wünschen wir Kubli und seiner Angetrauten nur das Beste für die gemeinsame Zukunft.

GEC-Center Pascal Kubli kam unter die Haube.
GEC-Center Pascal Kubli kam unter die Haube.

Da die beiden frisch Vermählten Ihre Flitterwochen im Zigerschlitz verbringen (Isch ja au würkli dä schönscht Ort… Oder doch weg Corona?), war auch er mit von der Partie. Mit 17 Spielern stellte man sich dem Duell gegen den SC Herisau. Gegen die Appenzeller verlor man vergangene Saison beide Direktvergleiche. Trotz verschärfter Corona-Auflagen (schweizweite Maskenpflicht in Eishallen) fanden rund 150 Zuschauer den Weg in die Glarner Heimstätte. Das sind mehr als bei einigen Swiss-League Vereinen aus der zweithöchsten Spielklasse.

Der regelmässige Leser mag sich an die Worte von Jungspund Gilles Kessler nach der Partie gegen Flims erinnern (Weniger Strafen und so). Um es vorneweg zu nehmen: Seine Teamkameraden haben entweder den letzten Bericht nicht gelesen oder Kesslers Aussagekraft ist ziemlich limitiert (Der Chronist möchte dazu keine Stellung beziehen). Auf jeden Fall spielte man gleich zu Beginn in Unterzahl. Die Gäste fanden deshalb etwas besser in die Partie. In der fünften Minute entwischte aber Daniel Moreno und netzte zur Führung ein. Keine Zeigerumdrehung später erhöhte Jeret Anderegg auf 2:0. Die Reaktion der Appenzeller folgte postwendend: Ein Glarner Fehler im Spielaufbau (Der Name des Schuldigen ist mir soeben entfallen) ermöglichte den sofortigen Anschlusstreffer. Alle diese drei Treffer verfolgte Michael Mettler von der Strafbank aus. Der GEC übernahm in der Folge das Spieldiktat. Remo Largo erhöhte wieder nur kurz darauf auf 3:1. Dann kam der grosse Auftritt vom «Bomber von Glarus»: Jeret Anderegg stellte mit zwei weiteren persönlichen Treffern auf 5:1 und erzielte einen lupenreinen Hattrick. Der letzte Treffer erzielte er ebenfalls in Unterzahl. Mit dem 5:1 ging es in die erste Pause.

Goalie Lutz hob in der Pause den Mahnfinger ob der Strafen seiner Vorderleute. Er merkte aber, dass man heute die Tore auch zu viert erzielt und er besser einmal nichts sagt (Seine Aussagekraft wäre aber in diesem Zusammenhang definitiv limitiert).

Das zweite Drittel bot Spektakel pur. Zuerst wanderte Tim Büttiker für 2+10 Minuten in die Kühlbox. Wieder komplett erzielten Jan Luchsinger und Gilles Kessler die Tore sechs und sieben. Dann gönnte sich Martin Ciprian ebenfalls 2+10 Minuten Auszeit. Wieder zu fünft buchte Remo Largo die achte Kiste. Captain Dominique Müller ging noch einen Schritt weiter und fasste kurz vor der Pausensirene eine 5 Minutenstrafe plus Restausschluss. Böse Zungen behaupten, Müller wollte noch warmes Wasser beim Duschen. Pech der Geschichte: Müller darf das nächste Spiel zuschauen. Noch während dieser Unterzahl stellte wieder einmal JeretAnderegg auf 9:1. Dies war der Stand nach zwei Dritteln.

Der Match war entschieden aber noch nicht fertig. Die Glarner kannten heute kein Pardon und waren schlechte Gastgeber. Geschenke verteilt wurden keine mehr, dafür weiter geskort:Daniel Moreno (erneut in Unterzahl) und Remo Largo komplettierten ebenfalls ihr Hattrick. Der Chronist würde die teils sehenswerten Treffer gerne etwas näher ausführen. Bei zwölf Treffern würde dies aber erstens den textlichen Rahmen sprengen und zweitens mag er sich gar nicht mehr an alle erinnern (Das mit dem fortschreitenden Alter hatten wir schon; Anm.letzter Bericht gegen Flims). Den Schlusspunkt setzte Joel Küttel in der 58. Minute mit dem 12:1. Der Sieg wurde gefeiert und war Balsam für die letzten zwei knapp verlorenen Partien.Es war der Abend der Spendierlaune – Hatte man doch mit einem «Stängeli», drei Hattrick-Schützen und einem frisch Verheirateten einige Gönner am Tisch.

Somit holte der Glarner EC den ersten Dreier. Angespornt von den vielen Zuschauern spielten sich unsere Jungs in einen regelrechten Torrausch. Auch wenn man heute überzeugte und einen Kantersieg landete, tut man gut daran in Zukunft weniger Strafen zu nehmen. SechsTore in Unterzahl sprechen eine klare Sprache und entsprechen sicher nicht dem Normalfall. Es ist nun wichtig, das Resultat richtig zu werten und das Selbstvertrauen für die kommenden Spiele mitzunehmen. Topscorer Robert Lewandowski, sorry, Jeret Anderegg sah es ähnlich: «Der Sieg tat gut. Wir haben gut zusammengespielt und müssen den Schwung mitnehmen. Es war schade, dass wir nach dem 5:1 etwas unser System vernachlässigten. Am nächsten Sonntag wird es ein anderes Spiel geben. Mit den Crocodile Flyers haben wir eine Rechnung offen und ich bin überzeugt, dass wir uns seit dem ersten Spiel gesteigert haben. Wir wollen uns für die Startniederlage revanchieren.». Am nächsten Sonntag kommt es zum Rückspiel gegen die angesprochenen Crocodile Flyers in Weinfelden.


GEC : SC Herisau 12:1 (5:1, 4:0, 3:0)
GLKB-Arena, Glarus – 149 Zuschauer. – SR Leitold, Hagen.
Tore: 5. Moreno (Ausschluss M. Mettler) 1:0. 6. Je. Anderegg (Moreno; Ausschluss M. Mettler) 2:0. 6. Aerni (Bollhalder; Ausschluss M. Mettler) 2:1. 7. Largo (Hensler, M. Mettler) 3:1. 11. Je Anderegg (Kessler, Müller) 4:1. 19. Je. Anderegg (Moreno; Ausschluss Largo) 5:1. 28. J. Luchsinger (Je. Anderegg) 6:1. 31. Kessler (Hensler, Moreno; Ausschluss Nikolaidis) 7:1. 38. Largo (Jo. Anderegg, M. Mettler) 8:1. 40. Je. Anderegg (Moreno, M. Mettler; Ausschluss Müller) 9:1. 41. Moreno (Je. Anderegg; Ausschluss Müller) 10:1. 52. Largo (Hensler, Kubli) 11:1. 58. Küttel (Kessler, M. Mettler; Ausschlüsse Ciprian, Bollhalder) 12:1.
Strafen: Glarus 7×2 Minuten + 2×10 Minuten (Büttiker, Ciprian) + 5 + Spieldauer (Müller), SC Herisau 4×2 Minuten.
Glarus: Lutz, Blöchlinger; Ciprian, Küttel; M. Mettler, Schönfelder; Müller, Wirth; Büttiker, Je. Anderegg; Largo, Jo. Anderegg; Kessler, N. Luchsinger, Kubli, J. Luchsinger; Hensler, Moreno; Ragnolini.
Bemerkungen: Glarus ohne Blumer, Zimmermann (beide Armeedienst), S. Lutz, D. Mettler und Mächler (alle verletzt).


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EHC Crocodile Flyers : Glarner EC
So. 18. Oktober, 17.15 Uhr, Güttingersreuti, Weinfelden