Kategorie-Archiv: U20

Beiträge zur U20-Mannschaft

Kein untypisches Bild in diesem Spiel: Gedränge vor dem Glarner Tor

Horrorspiel für das U20-Team

Bittere Lehrstunden für das Glarner U20-Team: nach ausgezeichnetem ersten Drittel, ruhten sich die Glarner auf den Lorbeeren aus und wurden vom Gegner EHC Illnau-Effretikon regelrecht überfahren. Die Glarner waren zu passiv, schauten dem Gegner lieber ein wenig bei ihrem Spiel zu, statt selber zu agieren. Auf dieser Stufe für das neu formierte Team ein fataler Fehler! Die Glarner mussten sich klar mit 9:3 gegen den EHC Illnau-Effretikon geschlagen geben.

Von Jrene Luchsinger

Seit einigen Wochen befinden sich die GEC-Teams im Eistraining und das U20-Team hat auch bereits einige Freundschaftsspiele absolviert. Das Team wurde auf diese Saison hin stark verjüngt und Leistungsträger zogen zur ersten Mannschaft weiter. Entsprechend verunsichert startete man ins erste Meisterschaftsspiel und wurde sogleich vom Gegner unter Druck gesetzt. Das Team konnte sich nach diesen Startschwierigkeiten schnell aus der Umklammerung lösen und münzte die ersten beiden Angriffe gleich in zwei Tore um. In der fünften Minute war es zuerst Dominik Petrusic (Zuspiel: Remo Stüssi/Nils Wieser) und nur knapp 35 Sekunden später Remo Stüssi auf Pass von Nic Luchsinger, welche die Glarner 0:2 in Führung brachten. Danach gestaltete sich das Spiel ziemlich ausgeglichen. Mit der Zeit wurden die Glarner zu passiv – Resultat daraus: Strafe und Gegentor. Doch nur wenige Sekunden später gelang Nic Luchsinger, gleich mit der Pausensirene ein Shorthander-Traumtor zur 1:3 Pausenführung.

Die Euphorie im Team war nach dem ersten Drittel zu gross und Trainer Fabio Lutz mahnte die Mannschaft, dass es zum Sieg noch weitere zwei starke Drittel brauchen würde. Statt an die Leistung des ersten Drittels anzuknöpfen, wurden die Glarner passiv und gewährten dem EHC Ilnau-Effretikon viel zu viel Platz auf dem Eis. So kam es wie es kommen musste: der Ausgleich zum 3:3 war bei Spielmitte perfekt. Zwar zeigten auch die Glarner einige schöne offensive Aktionen, doch das Quentchen Glück fehlte, um die Scheibe im gegnerischen Tor zu versenken.

Im Schlussdrittel wurden die Glarner regelrecht kalt geduscht – in den ersten fünf Minuten baute der EHC Illnau-Effretikon die Führung um weitere vier! Tore auf 7:3 aus. Das Team war wie ausgewechselt: bei drei von vier Blöcken herrschte ein starker Leistungsabfall, man war nicht präsent auf dem Eis und schaute dem Gegner lieber zu, als selber Eishockey zu spielen. Kaum offensive Aktionen und viele unnötige Fehler waren die Folge und man ging regelrecht unter. Am Schluss verliessen die Glarner mit einer 9:3-Schlappe das Eis.

Fazit: die Glarner haben viel selber zum Misserfolg beigetragen. Jetzt heisst es daran arbeiten und versuchen, es beim nächsten Spiel besser zu machen und gute Aktionen nicht nur in einem Drittel zu zeigen, sondern permanent über 60 Minuten.


Nächstes Meisterschaftsspiel des GEC U20-Teams:

EV Dielsdorf-Niederhasli – Glarner EC
So. 27. September, 16:45 Uhr, Sportanlage Erlen, Dielsdorf

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Von den U9 bis zu den Senioren erfolgreiche Trainingslager absolviert

An den Wochenenden vom 28.–30. August sowie vom 11.–13. September absolvierten alle Stufen des Glarner EC ihre Trainingscamps im Sportzentrum Widnau.

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Auf dem Programm standen zahlreiche Eiseinheiten, Trockentrainings und Theorielektionen. Insgesamt absolvierten 140 Spieler die Trainings, welche durch 17 Trainer geplant und durchgeführt wurden. Die Trainingslager sind ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitungsphase. Nebst Technik-, Taktik- und Konditionstraining sind auch Teambildung, Kameradschaft und natürlich Spass wichtige Elemente.

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Die Nachwuchs- wie auch die Aktivteams zeigten eine hohe Leistungsbereitschaft und konnten sich optimal auf die in rund zwei Wochen beginnende Meisterschaft vorbereiten.

Würdige Verabschiedung des Trainers Christian Zimmermann. Foto: Tomas Jakober.

Versöhnlicher Saisonabschluss des GEC U20-Teams

Kaum Schwachpunkte waren beim zweitplatzierten Club da Hockey Engiadina zu erkennen. Das Glarner Heimteam versteckte sich auch nicht, doch fehlte ihnen der letzte Biss um vor Heimpublikum zu punkten.

Von Jrene Luchsinger

Beide Teams starteten am vergangenen Sonntagabend gut ins Spiel und erarbeiteten sich erste gute Torchancen. Bereits in der dritten Spielminute musste ein Glarner Spieler auf der Strafbank Platz nehmen. Nur dank ausgezeichneter Torhüterleistung und konzentrierter Glarner Verteidigung überstanden sie einige brenzlige Situationen vor dem eigenen Tor. Im Anschluss daran wendeten die Glarner das Spiel und erkämpften sich gute Tormöglichkeiten, welche leider immer abgeblockt wurden. Auch das Engadiner-Team liess nicht locker und machte Druck aufs Glarner Tor. Dabei stand vielfach der Glarner Torhüter Tim Schreyer im Mittelpunkt des Geschehens. Dank sehenswerten Paraden hielt er die Glarner im Spiel. In der 15. Spielminute mussten nacheinander zwei Glarner die Strafbank hüten – dies verhiess nichts Gutes. So kam es auch, dass kurz nach Ablauf der ersten Strafe, plötzlich die Scheibe im Glarner Tor lag.

Zu Beginn des Mitteldrittels nutzten die Glarner die Möglichkeit nicht, in Überzahl den Ausgleich zu realisieren. Zwar gelangen ihnen einige sehenswerte Aktionen, welche aber allesamt durch den Torhüter zunichte gemacht wurden. Auch das Engadiner Team liess nicht locker – die Latte rettete zum Glück vorerst die Glarner. Bei Spielhälfte sassen, nach übertriebener Härte auf dem Eis, gleich deren drei Glarner auf der Strafbank. Da liessen sich die Engadiner Gäste nicht zweimal bitten und bauten die Führung auf 0:2 aus. Das Heimteam war kurzzeitig von der Rolle – die Pässe waren zu ungenau, Frustration machte sich breit. Erst gegen Ende des Mitteldrittels fanden sie zurück ins Spiel.

Im Glarner Team spürte man, dass die Luft langsam draussen war. Erst recht, als die Gäste in der 42. Minute auf 0:3 erhöhten. Nach kurzer Standpauke des Trainers Christian Zimmermann ging plötzlich wieder alles viel leichter. Auch eine Strafe konnte sie nicht daran hindern, den Vorwärtsgang einzuschalten. Nils Wieser reagierte blitzschnell und schickte den Stürmer Nic Luchsinger los, welcher alleine auf den Torhüter loszog und mittels Trick zwischen den Beinen hindurch, den Torhüter sensationell bezwang. Die Freude im Glarner Team und auch bei den 119 anwesenden Zuschauern war riesig. Plötzlich gelangen den Glarnern Dinge, welcher zuvor für unmöglich gehalten wurden. Dabei klebte aber auch viel Pech an der Scheibe, welche die Torlinie einfach kein zweites Mal passieren liess. Einige Strafminuten zu viel zogen die Glarner ein, welche nicht nötig gewesen wären. Kurz vor Schluss erhöhten die Gäste genau in einer solchen Situation die Führung auf 1:4. Dies war sogleich auch das Schlussresultat.

Gefeiert wurde auf dem Eis im Anschluss trotzdem: nicht das Team, sondern wurde mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge der Trainer Christian Zimmermann, welcher vom Team und von den anwesenden Zuschauern würdig verabschiedet wurde.

Die Meisterschaft 2019/20 schliesst das GEC U20-Team auf dem 6. Rang ab. In dieser Zusammensetzung wird das Team nicht mehr spielen, da einige in der kommenden Saison zur 1. Mannschaft wechseln werden. Eine tolle Zeit geht zu Ende, was bleibt sind viele schöne Augenblicke und sehr gute Freundschaften.

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Erste Punkte für das U20-Team im neuen Jahr

Endlich mal wieder positive News bei der U20 Mannschaft! Eine solide Mannschaftsleistung genügte, um gegen die HC Eisbären aus St. Gallen zu punkten.

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen Sonntagabend war der HC Eisbären St. Gallen in der GLKB-Arena zu Gast. Der Start glückte beiden Teams gut, gestaltete sich das Spiel doch sehr ausgeglichen. Schon früh mussten die Glarner in Unterzahl gegen den HC Eisbären bestehen, was ihnen hervorragend gelang. Diese Situation hatten sie im Griff – knapp gelang ihnen der Führungstreffer nicht. Erst in der 15. Minute, nach Scheibengewinn durch Hannes Jacober, war es Gian Diethelm, welcher Sasha Wirth den entscheidenden Pass spielte, der zum ersten Glarner Tor führte. Dieser Treffer gab den Glarnern Auftrieb und kurz vor Drittelsende war es das Zusammenspiel zwischen Dominik Petrusic, Hannes Jacober und Nicolai Botta, welche die 2:0 Führung perfekt machte.

Ins Mitteldrittel nahm das GEC U20-Team den Lauf vom ersten Drittel gleich mit und Gilles Kessler überlistete den gegnerischen Torhüter mit einem satten Schuss ins Tor zur 3:0 Führung. Kurzzeitig überschattete ein übles Foul der Glarner das Spiel. Nach kurzem Unterbruch waren die Glarner nicht mehr gleich konzentriert, der Gegner nutzte dies aus und der erste Gegentreffer wurde Tatsache. In der Folge plätscherte das Spiel vor sich hin und beide Teams kamen zu guten Chancen. Nach Spielhälfte war gut erkennbar, dass die Glarner nun das Zepter übernahmen. Ab der 33. Minute zündeten sie ein regelrechtes Feuerwerk an Toren. Den Reigen eröffnete Jan Luchsinger (Pass Maurin Isler und Tim Büttiker) zur 4:1 Führung. Nur gerade 35 Sekunden später kam der fünfte Glarner Treffer, welcher Tim Büttiker auf Zuspiel von Nic Luchsinger und Sasha Wirth ins Tor schoss. Weitere 44 Sekunden verstrichen und Gian Diethelm baute auf Pass von Erik Opatril die Führung auf 6:1 aus. Das war für die Glarner noch nicht gut genug: nur gerade knapp 100 Sekunden später vollendete Tim Büttiker (Pass Gilles Kessler und Nino Müller) den Torreigen zum 7:1.

Geschwächt vom Spielerausfall zeigten die Gäste vom HC Eisbären St. Gallen im Schlussdrittel kaum noch Offensivaktionen. Mehrheitlich spielten die Teams in der Zone der HC Eisbären. Am hervorragenden Torhüter der Gäste bissen sich die Glarner die Zähne aus. Hochkarätige Glarner Chancen wurden zunichte gemacht – erst in der 53. Minute war es soweit: Maurin Isler verwertete das Zuspiel über Jan Luchsinger und Fadri Gabriel zum Schlussresultat von 8:1.

Das Saisonende naht unweigerlich für das GEC U20-Team. Es bleibt zu hoffen, dass sie den Schwung mitnehmen können und vor Heimpublikum die Saison mit einem weiteren Punktgewinn abschliessen können.


Letztes Meisterschaftsspiel der GEC U20

Glarner EC – Club da Hockey Engiadina
So. 23. Februar, 17.00 Uhr, GLKB-Arena

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Die U20 konnten ihren Erzrivalen in Wetzikon nicht bezwingen

So klar wie das Resultat am Schluss aussah, war das Spiel des GEC U20-Teams nicht. Sehr schöne Aktionen wurden gezeigt, es wurde gekämpft und nie aufgegeben. Leider haperte es aber am Abschluss gewaltig. Zu viele unnötige Fehler schlichen sich ein und der Gegner nutzte diese schamlos aus.

Von Jrene Luchsinger

Ein den Glarnern bestens bekannter Gegner erwartete das U20 Team am vergangenen Sonntagabend: der EHC Wetzikon. Die Glarner hatten noch eine Rechnung offen, entsprechend konzentriert gingen sie auch von Beginn weg an die Sache heran. Zwar zeigten sie wenig Offensivaktionen, dafür aber sehr gute Defensivarbeit. Die war auch gefragt, denn der EHC Wetzikon übte schnell Druck aufs Tor aus. In der vierten Spielminute aber passierte es. Im Getümmel vor dem Glarner Tor kullerte die Scheibe unglücklich zum 1:0 über die Torlinie. Im folgenden Unterzahlspiel zeigten sich die Glarner ebenfalls von ihrer guten Seite und gewährten dem Gegner wenig Raum, um zum Torabschluss zu kommen. Schlechter lief es den Glarnern im Powerplay: nach nur 13 Sekunden gelang dem Gegner ein Shorthander zum 2:0. In der Folge rackerten die Glarner weiter, kämpften um jede Scheibe und kreierten so gute Torchancen. Endlich kam die Erlösung in der 17. Spielminute, als Verteidiger Erik Opatril einen tollen Pass zu Jan Luchsinger schoss, welcher zum 2:1 verkürzen konnte. Die Freude war gross und irgendwie ging ein Gegenstürmer vom EHC Wetzikon vergessen, welcher postwendend die Führung auf 3:1 ausbaute.

Den Glarnern gelang ein guter Start ins Mitteldrittel und sie waren mehrheitlich im Vorwärtsdrang. Nur leider nutzte ihnen das schöne Kombinationsspiel wenig, denn es haperte am Abschluss. Der EHC Wetzikon war in dieser Phase nicht so auffällig. In der 25. Minute nutzten sie einen Glarner Fehler schamlos aus und bauten die Führung auf 4:1 aus. Geschlagen gaben sich die Glarner überhaupt nicht und endlich klappte es auch mit dem zweiten Treffer. Ein schöner Spielzug ging dem Tor voraus – dank Pass von Jan Luchsinger konnte Tim Büttiker diesen mit dem zweiten Glarner Treffer abschliessen. Die Glarner drückten weiter aufs Tempo und wollten unbedingt den Anschlusstreffer erzielen. Doch eine unnötige Strafe vermieste ihnen das Unterfangen und statt dass es 4:3 stand, erhöhte der EHC Wetzikon in Überzahl auf 5:2. Dem war nicht genug… Ein harter Zweikampf endet mit einigen Strafminuten für die Glarner. Fatal und unnötig war dies, denn die Gegner erzielten kurz vor Drittelspause die Treffer sechs und sieben. Bitter!

Im Schlussdrittel legten die Glarner einen lahmen Start hin. Zum Glück war auch beim Gegner langsam die Luft draussen und viele Spielszenen ereigneten sich in der neutralen Zone. Die Glarner versuchten trotzdem noch den einen oder anderen Treffer zu erzielen, doch wurden sie vom starken Torhüter des EHC Wetzikon ausgebremst. Das Schlussdrittel blieb torlos und so endete das Spiel für die Glarner, trotz guter Leistung, mit 7:2.

Jetzt heisst es für die Glarner schnell dieses Spiel abhaken und das Positive aus dem Spiel mitzunehmen. Die Meisterschaft rückt langsam in die Endphase und da möchte man noch den einen oder anderen Punkt holen.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren

Glarner EC – EV Dielsdorf-Niederhasli
Sa. 25. Januar, 19.45 Uhr, GLKB Arena

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Ein Spiel zum Vergessen für das U20-Team

Kaum etwas passte im U20 Team zusammen. Leider konnte man die Leistung vor Heimpublikum nicht abrufen und ging mit einer 3:11 Niederlage gegen den EHC Illnau-Effretikon regelrecht unter.

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen Sonntagabend war der EHC Illnau-Effretikon in der GLKB-Arena zu Gast. Dabei wurde das Heimteam in den Startminuten regelrecht überfahren und musste bis zur zweiten Minute gleich zwei Gegentreffer hinnehmen. Man ahnte nichts Gutes, jedoch fingen sie sich wieder auf, zeigten sich spielerisch von der guten Seite und kreierten ihrerseits sehenswerte Angriffe. Dabei boten sich ihnen zweimal Powerplaymöglichkeiten, welche aber ungenutzt verstrichen. Dies gelang den Gästen besser, konnten sie doch in Überzahl die Führung auf 0:3 erhöhen. Beim Pfiff der Pausensirene stand es sogar bereits 0:4.

Die Glarner mussten in der Pause über die Bücher, jedoch gelang ihnen der Start in den Mittelabschnitt nicht besser. Innert Kürze zog der EHC Illnau-Effretikon mit 0:6 davon. Ratlosigkeit machte im Team die Runde – gegen den Zweitplatzierten hatte man bislang noch kein gutes Rezept gefunden. Aufgeben wollten sie nicht und versuchten ihrerseits offensiver zu spielen. Nach einigen misslungenen Abschlussversuchen aufs Gegentor kam kurz Freude auf, als in der 30. Minute Tim Büttiker die Scheibe eroberte, Nic Luchsinger den Puck zu Gilles Kessler weiterleitete und ihn im Tor unterbringen konnte. Doch nur knapp zwei Minuten später jubelten wieder die Gäste. Was die Gäste können, konnten die Glarner auch: eine Minute später verkürzte Fadri Gabriel auf Zuspiel von Gian Diethelm auf 2:7. Nach Spielhälfte schoben sich die Glarner selber ins out, als sie zu dritt auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Dies wäre nicht nötig gewesen, denn der Gegner nutzte dies kalblütig aus und baute die Führung auf 2:8 aus.

Schlechter konnte es nicht mehr kommen, dachte man sich… Doch weit gefehlt. Im Schlussdrittel passte beim Glarner Team wenig zusammen. Die Pässe kamen nicht an, zu viele unnötige Fehler waren zu sehen und leider auch keine Tore. Die Spieler wurden unzufrieden und dementsprechend hässig wurde das Spiel. Die Folge waren etliche Strafminuten bei beiden Mannschaften. Der Rhythmus ging völlig verloren und man gab das Spiel endgültig aus der Hand. Der EHC Illnau-Effretikon war klar das bessere Team und schoss im Schlussdrittel drei weitere Treffer. Die Glarner ihrerseits ersehnten den Schlusspfiff herbei. Kurz davor konnte im Glarner Team nochmals gejubelt werden. Maurin Isler spielte die Scheibe zu Nic Luchsinger, welcher damit Lukas Landolt bediente, welcher den dritten Glarner Treffer verbuchen konnte. Mit hängenden Köpfen verliessen die Glarner mit einer 3:11 Niederlage das heimische Eis.
Diese Niederlage muss nun sofort abgehakt werden. Die positive Energie muss schnellstmöglich wieder ins Team zurückkehren, denn am kommenden Wochenende haben die Glarner gegen den EHC Wetzikon noch eine Rechnung offen.


Nächstes Meisterschaftsspiel
EHC Wetzikon – Glarner EC
So. 19. Januar, 17 Uhr,  KEB Wetzikon

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Dem U20-Team missglückt der Start ins neue Jahr

Richtig überlegen war der Leader Club Hockey da Engiadina nicht, doch leisteten sich die Glarner viel zu viele Fehler und konnten nicht ihr Potential abrufen. So ging das Spiel im Engadin relativ klar mit 7:1 verloren.

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen Sonntagnachmittag bestritt das GEC U20-Team das erste Spiel nach der Weihnachtspause. Kein einfacher Gegner stand auf dem Spielplan: Leader Club Hockey da Engiadina. Nach einer langen Reise nach Scuol gings auf dem Eis sofort schnell zur Sache. Irgendwie standen die Glarner neben den Schuhen und leisteten sich viel zu viele Stellungsfehler, welche das Heimteam Club da Hockey Engiadina, eiskalt ausnützte. Bereits nach sechs gespielten Minuten waren die Glarner mit 3:0 im Hintertreffen. Das Timeout der Trainer tat gut und plötzlich spielten sie sicherer und erarbeiteten sich so die eine oder andere Torchance. Die Gastgeber liessen auch nicht locker, so dass es der Glarner Abwehr nie langweilig wurde.

Im Mitteldrittel spielten beide Teams zu Beginn auf Augenhöhe. Dabei kamen auch die Glarner zu der einen oder anderen Torchance. Jedoch vermieste ihnen der gegnerische Torhüter mit super Paraden einen Erfolg. Ab Spielhälfte leisteten sich die Glarner viel zu viele Strafen, welches dem Spielverlauf nicht gut tat. Entsprechend wurde das Glarner Team bestraft, die Engadiner bauten die Führung bis Ende Mitteldrittel auf 5:0 aus.

Am Anfang des Schlussdrittels waren nur wenige Offensivaktionen bei den Glarnern zu sehen. Das Heimteam war am Drücker und erhöhte schnell einmal die Führung auf 7:0. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin und die Engadiner nahmen Druck raus. So konnte endlich auch das Glarner Team schöne Offensivaktionen zeigen, welche durch einen Ehrentreffer belohnt wurde. Im Getümmel vor dem Tor waren es Gilles Kessler und Nino Müller, welche Nic Luchsinger eine tolle Vorlage boten, welche er zum einzigen Treffer versenken konnte. Weitere Topchancen der Glarner verstrichen ungenutzt, so dass das Spiel mit 7:1 verloren ging.

Das GEC U20-Team kann es nun am kommenden Wochenende besser machen, wenn der Zweitplatzierte EHC Illnau-Effretikon in der GLKB-Arena zu Gast sein wird. Vor Heimpublikum ist alles möglich!


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC U20
Glarner EC – EHC Illnau-Effretikon
So. 12. Januar, 19.45 Uhr, GLKB-Arena

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Starkes Kollektiv lässt das U20-Team jubeln

Kurz vor der Weihnachtspause sieht man überaus zufriedene Gesichter beim Glarner EC! Trotz kurzem Durchhänger fängt sich das Team auf und gewinnt beim Schlusslicht HC Eisbären in St. Gallen drei Punkte.

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen Sonntagabend ging die Reise für das GEC U20-Team zum HC Eisbären nach St. Gallen. Die Mannschaft war den Glarnern bekannt, besiegten sie sie doch vor einem Monat zu Hause in der GLKB-Arena. Die Glarner begannen sehr druckvoll zu spielen und erarbeiteten sich viele Chancen. Vom Heimteam kam
nicht viel Gegenwehr. Je länger das Spiel dauerte umso besser kamen die Glarner ins Spiel und waren entsprechend drückend überlegen. Dabei war es nicht verwunderlich, dass die Glarner mit zwei reingestocherten Toren (Gian Diethelm und Gilles Kessler) mit 0:2 in Front lagen. Die Führung hätte durchaus höher ausfallen können.

Im Mitteldrittel knüpften die Glarner nahtlos an das erste Drittel an und bauten die Führung dank eines Tores von Tim Büttiker (Pass Sasha Wirth) auf 0:3 aus. Die Glarner Defensive wurde in der Folge leider anfälliger, denn jeder des Teams wollte zum Torabschluss kommen. Entsprechend verlor das Glarner Team völlig den Faden und gewährte dem HC Eisbären viel mehr Raum. Wegen zwei katastrophalen Fehlern, welche der Gegner kaltblütig ausnutzte, stand es nach der Hälfte der Spielzeit 2:3. Auch dank konzentrierter Arbeit und tollen Paraden des Glarner Torhüters Tim Schreyer konnte bis Ende des Drittels der Ausgleich verhindert werden.
Im Schlussdrittel fanden die Glarner wieder zur gewohnten Stärke zurück, jedoch waren sie nicht mehr so unwiderstehlich wie zu Beginn des Spiels. Einige sehenswerte Szenen bekamen die wenigen Zuschauer zu sehen. Ein weiteres Tor konnten die Glarner in der 48. Minute bejubeln. Nach Vorarbeit von Gilles Kessler und Maurin Isler konnte Nic Luchsinger die Scheibe zum 2:4 im Tor unterbringen. Im weiteren Verlauf des Spiels waren nur noch die Glarner am Drücker. Eigentlich haben sie noch zwei weitere Treffer durch Maurin Isler und Jan Luchsinger verbucht, jedoch wurden diese von den Schiedsrichtern aberkannt. Mit einem verdienten 2:4 Sieg verliessen die Glarner das Eis in St. Gallen.

Das Trainerduo Fabio Lutz und Christian Zimmermann ist mit der Leistung des Teams sehr zufrieden, da wirklich alle Spieler Ihre Leistung gebracht haben. Dieser Sieg sollte nun dem Team Selbstvertrauen für die kommenden Spiele geben.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC U20
Club da Hockey Engiadina – Glarner EC
So, 5. Januar, 16 Uhr, Eishalle Gurlaina, Scuol

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Starke Mannschaftsleistung führt U20 zum Sieg gegen Leader Herisau

Für die 92 anwesenden Zuschauer war es eine wahre Freude dem U20-Team zuzusehen. Gegen den Leader SC Herisau zeigten sie eine bärenstarke Leistung. Nach kurzem Durchhänger im Mitteldrittel fanden sie zu ihrer Stärke zurück und bezwangen die Gäste verdient mit 6:3.

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen Sonntagabend empfing das GEC U20-Team zu Hause in der GLKB-Arena den SC Herisau. Gegenüber dem letzten Spiel wollten sie in den Startminuten einiges besser machen und gingen entsprechend konzentriert ins Spiel. Nach kurzer Prüfung beider Torhüter eroberte sich Gilles Kessler die Scheibe und nach 80 Sekunden Spielzeit konnte Nic Luchsinger mit einem satten Schuss unter das rechte Lattenkreuz, die Scheibe für die Glarner zum ersten Mal im Tor unterbringen. Das Heimteam liess nicht locker und hielt das Tempo im Spiel hoch. Mit sehr gutem Zusammenspiel und hervorragender Abwehrleistung hatten sie den SC Herisau im Griff. Im ersten Powerplay dieses Spiels schnürten die Glarner den Gegner richtig gehend ein und Tim Büttiker konnte auf Zuspiel von Jan Luchsinger und Gilles Kessler auf 2:0 erhöhen. Wenige Minuten später mussten sie in Unterzahl bestehen, was ihnen problemlos gelang. Kurz vor der Drittelspause waren es die Stürmer Nic Luchsinger und Maurin Isler welche tolle Vorarbeit leisteten und Gilles Kessler konnte diesen Sturmlauf mit dem dritten Glarner Treffer abschliessen.

Zu Beginn des Mittelabschnitts knüpften die Glarner nahtlos an die Leistung im Startdrittel an. Plötzlich aber vernachlässigten sie die Defensivarbeit und gewährten dem Gegner mehr Raum. Dies nutzten die Gäste aus und verübten mehr Druck aufs Glarner Tor. Innerhalb von knapp vier Minuten erzielte der SC Herisau gleich zwei Treffer und kurzzeitig mussten die Glarner bibbern um nicht den Ausgleich hinzunehmen. Ein Time-out tat da gut. Die Glarner fingen sich wieder auf und scheiterten abermals mit tollen Spielzügen am eingewechselten Torhüter. In der 38. Minute spielten die Einheimischen ihr viertes Powerplay in diesem Spiel und reüssierten erneut. Lukas Landolt konnte den eingewechselten Torhüter dank Vorarbeit von Tim Büttiker und Jan Luchsinger endlich bezwingen. Dieses Tor tat den Glarnern sehr gut – mit einem 4:2 Vorsprung gings in die Pause.

Im Schlussdrittel drückte zu Beginn der SC Herisau mächtig aufs Tempo. Man merkte gut, dass sie sich ins Spiel zurückkämpfen wollten – entsprechend gefordert war die Glarner Defensive. Das Spiel fand mehrheitlich in der Glarner Zone statt und in der 45. Minute mussten die Glarner den Anschlusstreffer zum 4:3 hinnehmen. Die Glarner wussten, dass jetzt Teamarbeit gefragt war. Jeder kämpfte für jeden – auch die Stürmer halfen hinten aus. So konnten sie sich langsam aber sicher mal wieder Raum schaffen, um selber Angriffe zu lancieren. In der 54. Minute zog Nic Luchsinger los und Maurin Isler konnte den fünften Treffer für die Glarner verbuchen. Danach bäumten sich nochmals die Gegner auf und wollten auf Biegen und Brechen ein weiteres Tor erzielen. Jedoch stand das Heimteam sehr gut und dank hervorragenden Paraden des Glarner Torhüters Björn Blumer, hielten sie ihren Kasten sauber. Kurz vor Schluss war es Lukas Landolt, welcher auf Pass von Dominik Petrusic zum 6:3 Schlussstand ins leere Tor traf.

Das Glarner U20 Team darf mit der Leistung sehr zufrieden sein. Endlich konnten sie das in den Trainingsgezeigte auch ins Spiel umsetzen. Es bleibt zu hoffen, dass sie diesen Schwung ins nächste Spiel mitnehmen können.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren:

EHC Eisbären – Glarner EC
So,
15. Dezember, 17.15 Uhr, ESZ Lerchenfeld, St. Gallen

Einziger Glarner Torschütze: Nic Luchsinger.

Dielsdorfer Torhüter war für die Glarner U20 zu gut

Die mitgereisten Glarner Fans bekamen ein hervorragendes Spiel der Glarner zu sehen – endlich spielten sie mal über 60 Minuten lang Eishockey. Die Glarner waren klar das bessere Team. Doch nützte ihnen das wenig, weil die Tore ausblieben.

Von Jrene Luchsinger

Top motiviert und ein wenig ungestüm ging das GEC U20-Team auswärts gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli ins Spiel. Bereits in der ersten Minute profitierte die Gegenmannschaft von einem zugesprochenen Penalty, welcher sie kaltblütig versenkten. Die Glarner blieben daraufhin aktiv, doch die Gegner erhöhten nach nur 90 Sekunden Spieldauer um weitere zwei Tore auf 3:0. Bitter für die Glarner, ein Torhüterwechsel war die Folge. Dieser Wechsel bewirkte, dass die Glarner nun mehr Ordnung auf dem Eis hatten und dadurch auch zu Torchancen kamen. Nic Luchsinger profitierte von der Vorarbeit seiner Teamkollegen Gilles Kessler und Janik Pöpl und erzielte knapp zwei Minuten später den ersten Treffer für die Glarner. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten die Glarner mehr vom Spiel.

Im Mittelabschnitt waren die Glarner die klar bessere Mannschaft. In der Glarner Zone hatten sie den Gegner stets gut im Griff und liessen den Gastgebern wenig zu. Vorne aber haperte es, denn die etlichen Chancen liessen die Glarner ungenutzt verstreichen.

Im Schlussdrittel übernahm das GEC U20-Team klar das Zepter. Das Team war dem Gegner fast überlegen und zeigte extrem viel Einsatz gegen vorne, in den Zweikämpfen aber auch beim Backcheck. Abermals liefen sie an und spielten wunderbar zusammen und scheiterten jeweils am Torhüter des EV Dielsdorf-Niederhasli, welcher die Angriffe abblockte. Auch ein zugesprochener Penaltyschuss konnten die Glarner leider nicht verwerten. So ging das Spiel unglücklich mit 3:1 verloren.

Voller Einsatz über 60 Minuten braucht es nochmals am kommenden Wochenende zu Hause gegen den SC Herisau, einfach diesmal mit Torerfolgen. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft vom Heimpublikum angetrieben, diese Leistung zeigen kann.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-U20

Glarner EC – SC Herisau
So. 8. Dezember, 19.45 Uhr GLKB Arena