Kategorie-Archiv: Eishockey

Beiträge zur Sektion Eishockey

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Missglückter Abschluss der Hinrunde

Von Daniel Moreno

Am vergangen Wochenende spielten die Glarner gegen den Akademischen EC aus Zürich. Man freute sich sehr auf dieses Spiel und wollte mit einem Sieg den Anschluss an die Spitze nicht verlieren.

Sehr schwacher Start

In den ersten 7 Minuten, war der Glarner EC komplett neben den Schlittschuhen. Man kassierte sehr schnell 3 Tore, welche jedoch alle unglücklich und sehr unnötig waren. Dies hilft aber nichts und somit lag man hinten. Das Time-Out wurde sofort genommen, denn Coach Faoro erwartete das sich hier etwas ändert.

Diese erwartete Änderung kam auch, die Glarner begangen ein bisschen das Spiel an sich zu reissen, waren aber viel zu ungefährlich vor dem gegnerischen Tor.

In der 12ten Spielminute konnte dann Simon Lutz den 1:3 Anschlusstreffer erzielen. Mit diesem Spielstand ging man dann in die erste Pause nachdem man ganze 6 Minuten in Überzahl nicht verwerten konnte.

Kommt noch die Wende?

In der Glarner Garderobe war man sich sicher, dass dieses Spiel noch nicht fertig war, man war Motiviert das Spiel zu drehen und so spielte man auch zu Beginn der 2ten Spielabschnittes auf. Man gewann mehr Zweikämpfe und spielte besser, als noch im ersten Drittel. In der 25 Minute konnte dann Michael Freuler allen davonziehen und schoss kalt zum 2:3 ab.

Es war kein Spiel welches die bisherige Saison wiederspiegelte, es kam einem fast schon so vor, als würde das Spiel dieses Team gewinnen, welches mehr Checks austeilte, welches die Glarner klar verloren hätten. Ständig waren die Gäste an einem dran und nervten die Glarner damit sehr.

Viel nennenswertes passierte dann jedoch nicht mehr, die Glarner versuchten den Ausgleich zu erzielen, hatten jedoch Pech weil man entweder an den eigenen Nerven oder an der gegnerischen Torumrandung scheiterte. 1 Minute vor Ende des 2ten Drittels musste man dann den erneuten 2 Tore Rückstand zu sich nehmen.

Das Glück nicht auf der eigenen Seite

Auch im dritten Spielabschnitt sah es nicht danach aus, dass das Spielglück auf ihre Seite fällt, denn nach nur 5 absolvierten Minuten im letzten Spielabschnitt, mussten die Glarner denn 5ten Gegentreffer des Abends zu sich nehmen. Der Glaube war jedoch noch da und man versuchte alles herauszuholen was man konnte, kam aber nie richtig ins Spiel. In der 51ten Spielminute konnte dann Dominik Hauser noch den 3:5 Anschlusstreffer erzielen, dies war jedoch die letzte Nennenswerte Aktion des Spiels.


Glarner EC : Akademischer EC Zürich 3:5 (1:3, 1:1, 1:1)
GLKB Arena, Glarus – 87 Zuschauer – SR Krsmanovic, Krucker.

Tore: 5. Frölicher (Schmid, Dangel F.) 0:1. 6. Rüedi 0:2. 7. Dangel C. (Dangel B.) 0:3. 12. Lutz S. 1:3. 25. Freuler (Lutz S.) 2:3. 39. Frölicher (Schmid) 2:4. 46. Rüedi 2:5. 51. Hauser 3:5.


Strafen: Glarus 7×2 Minuten, AEC Zürich 15×2 Minuten.

Glarner EC: Fabio Lutz, Bruhin, Mettler, Freuler, Weyermann, Müller, Moreno, Hauser, Joel Anderegg, Ciprian, Simon Lutz, Beglinger, Noser, Largo, Jeret Anderegg, Luchsinger.

AEC Zürich: Lepage, Nydegger, Zoelly, Thut R., Frölicher, Rüedi, Dangel C., Thut T., Dangel F., Dangel B., Schmid, Düring, Frey, Bachellée.

Die Glarner Verteidigung wurde gefordert. Foto: Jrene Luchsinger

Junioren finden zu spät ins Spiel

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen späten Sonntagabend wurden die GEC-Junioren vom Tempo und Auftreten des Gegners richtig überrollt. Träge und lustlos starteten sie ins Spiel und wurden sogleich bestraft. Erst im Schlussdrittel fanden sie den Tritt und zum gewohnten Spiel zurück. Dies war leider zu spät.

Intensiv und schnell gestaltete sich das Spiel gegen die GCK Lions bereits in den Startminuten. Dabei war es das Heimteam, welches aufs Tempo drückte und die Glarner in Rückwärtsbewegung drangn. In der neunten Minute konnten die Glarner dem Druck des Gegners nicht mehr standhalten und der erste Treffer der GCK Lions war Tatsache. Die meiste Zeit waren die Glarner in der Folge vom Gegner eingeschnürt und konnten sich kaum aus dem eigenen Drittel lösen. Nur selten kamen sie gefährlich vors Gegentor. So kam es wie es kommen musste, in Unterzahl mussten die GEC-Junioren den GCK Lions kurz vor Drittelsende den zweiten Gegentreffer eingestehen.

Auch der Start ins Mitteldrittel gelang den Glarnern denkbar schlecht, denn kaum angepfiffen stand es bereits 3:0 fürs Heimteam. Intensiv und kräftezehrend ging das Spiel weiter, wobei auch plötzlich die Glarner zu sehenswerten Aktionen auf dem Eis kamen. Nach viel Kampf und Willen kam in der 28. Minute die Erlösung für die Glarner. Fadri Gabriel konnte auf Zuspiel von Lukas Landolt und Andrin Hagmann endlich den ersten Treffer verbuchen. Die Freude war leider nur von kurzer Dauer, denn nur vier Minuten später setzten die Gastgeber zum Doppelschlag innert Minutenfrist an und zogen auf 5:1 davon. Frust war spürbar, doch rissen sich die Glarner am Riemen und liessen im Mitteldrittel keinen weiteren Treffer zu.

Zu Beginn des Schlussdrittels taten sich die Glarner noch ein wenig schwer, doch fanden sie immer besser ins Spiel. Der Spielanteil wurde höher und als in der 45. Minute Jan Luchsinger, auf Pass von Fadri Gabriel, den zweiten Treffer für die Glarner verbuchen konnte, lief irgendwie alles ein wenig lockerer und einfacher. Plötzlich kamen die Pässe an und die Glarner rissen das Spiel an sich. Fortan waren die Glarner die spielbestimmende Mannschaft und erarbeiteten sich unzählige Torchancen. Eine von diesen konnte Nils Wieser auf Pass von Gilles Kessler und Luca Ragnolini verwerten. Die GCK Lions ihrerseits versuchten ebenfalls die Glarner Abwehr und insbesondere den Torhüter zu knacken. Dies misslang, da der Glarner Torhüter einige Zauberparaden auspackte und keinen weiteren Treffer zuliess. Die Glarner gaben nicht auf und wollten mehr. Erst recht, als in der 55. Minute Fadri Gabriel auf Pass von Andrin Hagmann und Lukas Landolt den Anschlusstreffer erzielen konnte. Trotz allen weiteren Bemühungen der GEC-Junioren, fiel auf beiden Seiten kein Tor mehr und mit hängenden Köpfen gingen die Glarner mit 5:4 als Verlierer vom Eis. Die Glarner müssen sich selber an der eigenen Nase nehmen, hätten sie früher so gespielt wie im Schlussdrittel, wäre einiges mehr drin gelegen.

Fazit des Trainers Fabio Lutz: Arg dezimiert, mit verletzungsbedingten Pausen einiger Schlüsselspieler, hat die Mannschaft im Schlussdrittel gezeigt, wieviel Potenzial in ihr steckt. Doch reichte dieser Schlusseffort nicht, um in dieser Liga bestehen zu können. Statt dass die Junioren in der Tabelle den zweiten Platz belegen, sind sie nun letzter und müssen unbedingt vor Weihnachten gegen den EHC Wetzikon drei Punkte holen.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren:

Samstag, 22. Dezember 2018   17.00 Uhr   EHC Wetzikon – GEC     Kunsteisbahn Wetzikon

Verschworenes Team mit Zuversicht vor dem Spiel. Foto: Jrene Luchsinger.

Junioren lassen unnötig Punkte liegen

 Von Jrene Luchsinger

Mit einem guten Gefühl im Bauch traten die GEC-Junioren zum Meisterschaftsspiel an. Zu wenig konsequent, mangelndes Abschlussglück, Durchsetzungsvermögen und viel zu viele Strafminuten hinderte leider das Team daran, als Sieger vom Eis zu gehen. Mit einer Punkte-Null-Nummer gings nach Hause.

Am vergangenen Sonntagnachmittag traten die GEC Junioren zum dritten Mal in dieser Meisterschaft auf den EHC Lenzerheide-Valbella. Im verschneiten Lenzerheide war von Beginn weg das Heimteam die spielbestimmende Mannschaft mit mehr Scheibenbesitz und Abschlussmöglichkeiten. Die Glarner ihrerseits waren mehrheitlich mit Verteidigungsaufgaben beschäftigt, als dass sie Torchancen herausspielten. In Unterzahl mussten die Glarner bereits in der sechsten Minute den Gastgebern den ersten Treffer zugestehen. Heikel wurde es nur wenige Minuten später, als die Glarner einmal mehr die Strafbank hüten mussten. Das Team meisterte aber diese Aufgabe mit Bravour und konnte den Gegner dank gutem Stellungsspiel in Schach halten.

Optimal starteten die GEC-Junioren ins Mitteldrittel. Endlich lief die Scheibe in Überzahl sehr gut durch die eigenen Reihen und Jan Luchsinger, konnte auf Pass von Luca Ragnolini, die Scheibe zum Ausgleichstreffer in den gegnerischen Maschen versenken. Ein Ruck ging durch die Mannschaft und das Glarner Team kämpfte um jeden Zentimeter und versuchte abermals den Führungstreffer zu verbuchen, doch klebte auch ein wenig Pech am Puck. Nach langer Druckphase der Glarner fiel aus heiterem Himmel plötzlich der Führungstreffer für den EHC Lenzerheide-Valbella. Geschockt vom Gegentreffer waren die Glarner kurzzeitig unaufmerksam und die Fehlerquote erhöhte sich. Der Gegner nutzte dies kaltblütig aus und erzielte weitere zwei Treffer innert einer Minute. Etwas von der Rolle gings in die Drittelspause.

Kein Durchkommen. Foto: Jrene Luchsinger.
Kein Durchkommen. Foto: Jrene Luchsinger.

Gestärkt und motiviert traten die Glarner zum Schlussdrittel an, um den Rückstand wett zu machen. Den ersten Schritt dazu gelang dem Glarner Team bereits in der 42. Spielminute. Moritz Zimmermann verwertete das Zuspiel von Gilles Kessler mit einem satten Schuss in die Maschen des Gegners zum 4:2. In der Folge kombinierten die Glarner gut und erspielten sich mehr Spielanteil. Leider wurden, dank dem hervorragenden gegnerischen Torhüter, alle Versuche zum Torabschluss zu gelangen, zunichte gemacht. 100%ige Chancen wurden vergeben. Das Spiel wurde zunehmend hektischer und wegen einer unnötigen Aktion mit daraus resultierenden etlichen Strafminuten, wurde der Vorwärtsdrang der Glarner abrupt gestoppt. Die Energie fehlte am Schluss, um weitere Tore zu erzielen. So mussten die Glarner mit 4:2 als Verlierer vom Eis.

Der Kampfgeist und Wille wäre vorhanden gewesen, doch viele unnötige Strafen hinderten die Glarner wiederum daran, Punkte auf ihr Konto gutzuschreiben. Es ist zu hoffen, dass sich dies am kommenden Wochenende ändern wird.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren

Sonntag, 9. Dezember 2018  GCK Lions – GEC 20.15 Uhr Kunsteisbahn Küsnacht

 

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GEC vom HC Zugerland gestoppt

Von Dominik Hauser

Im Verfolgerduell um Platz 3 der 3.Liga verliert die 1.Mannschaft des Glarner Eislaufclubs gegen den HC Zugerland diskussionslos mit 3:9.

Nach den guten Leistungen und sehr guten Resultaten aus den vergangenen vier Spielen rechnete sich der GEC gegen den spielstarken Gegner aus der Innerschweiz durchaus Erfolgschancen aus. Es sollte jedoch anders kommen. War die Disziplin in den Glarner Reihen zuletzt eine der Stärken, setzte es dieses Mal bereits im ersten Drittel 5 kleine, teils unnötige Strafen ab. Die erfahrenen und teils technisch sehr versierten Gäste liessen sich nicht zweimal bitten und trafen zweimal in Überzahl. Glarus im Gegenzug brachte bis dato kaum etwas zustande.

Wenn der Wurm drin ist

Die etwas ungewohnte Situation, sich vom Konkurrenten dominieren lassen zu müssen, verunsicherte den GEC merklich. Auch im zweiten Drittel agierte er zögerlich und nicht so stilsicher wie vor Wochenfrist. Und wenn Glarus trotzdem mal in die Nähe des gegenüberstehenden Gehäuses kamen, agierten die Gastgeber zu umständlich. Wie man es besser macht zeigte weiterhin Zugerland. Immer wieder kamen die Innerschweizer mit viel Zug vors Tor. Trotz einiger bemerkenswerten Saves von Keeper Bruhin zappelte die Scheibe bis zur zweiten Sirene drei weitere Male im Glarner Kasten zum enttäuschenden 0:5 Zwischenstand.

Coach Faoro appellierte an den Charakter der Spieler, sich auch einmal durch so ein Spiel zu kämpfen. Und Sie hörten zu. Der letzte Abschnitt gestaltete sich um einiges ausgeglichener, dies auf dem Spielfeld wie auch der Resultattafel. Zimmermann, Anderegg und der junge Luchsinger konnten noch etwas Resultatkosmetik zugunsten des GEC betrieben. Dass es trotzdem nicht nochmals spannend wurde, dafür sorgten die Gäste, welche ihrerseits vier Volltreffer landen konnten.

Aufstehen, Mund abwischen und die richtigen Lehren aus dem Match ziehen. Dies muss die Vorgehensweise sein, um am nächsten Samstag gegen die Akademiker ein positiveres Resultat zu erzielen.


Glarner EC : HC Zugerland 3:9 (0:2, 0:3, 3:4)
GLKB Arena Buchholz, Glarus. – 119 Zuschauer. – SR Staub, Rentsch.

Tore: 7. Streiff (Brügger; Ausschluss Freuler) 0:1. 13. Brand (Brügger, Streiff; Ausschluss Mettler) 0:2. 23- Kücük R. (Ausschluss Holdener!). 32. Kücük R. (Kücük S.) 0:4. 39. Kücük S. 0:5. 42. Hedberg (Kücük S.; Ausschluss Müller D., Weyermann) 0:6. 43. Brügger (Streiff, Hubli) 0:7. 44. Zimmermann (Moreno) 1:7. 46. Anderegg Jo. (Noser) 2:7. 53. Walker (Holdener, Fuchs; Ausschluss Müller N.) 2:8. 54. Kücük S. (Hedberg) 2:9. 55. Luchsinger (Mettler, Lutz S.) 3:9.

Strafen: Glarus 12×2 Minuten plus 1×10 Minuten (Müller Dominique), Zugerland 3×2 Minuten.
Glarus: Bruhin; Freuler, Mettler; Weyermann, Nino Müller; Ciprian, Dominique Müller; Zimmermann, Hauser, Largo; Simon Lutz, Moreno, Luchsinger; Noser, Joel Anderegg, Beglinger; Fabio Lutz.
Zugerland: Bieri; Brand, De Marco; Holdener, Hedberg; Brügger, Streiff, Hubli; Kücük Reyan, Walker, Kücük Selim; Mosimann, Villiger, Fuchs.

Bemerkungen: Glarus ohne Jeret Anderegg, Schönfelder, Bühler (alle abwesend).


Nächste Spiele des Glarner EC in der 3.Liga Gruppe 3:

Samstag, 08.12.2018, 19.45Uhr, Glarner EC : Akademiker Zürich, GLKB Arena Glarus

 

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GEC weiterhin auf der Siegerstrasse

Von Daniel Moreno

Am vergangenen Sonntag spielte das 3. Liga Team des GEC in Engelberg weitere drei Punkte ein. Die Partie war 40 Minuten lang hart umkämpft, bis sich die Glarner im Schlussdrittel brilliant durchsetzen konnten.

GEC verpasste den Start

In den ersten zwanzig Minuten spielten die Glarner noch nicht das Eishockey, welches man noch vor einer Woche gegen den EHC Thalwil gezeigt hatte. Man liess zwar kaum Torchancen für den EHC Engelberg zu, kreierte aber auch selber – bis auf wenige Ausnahmen – keine Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Das Startdrittel endete somit 0:0.

Missglückter Mittelabschnitt

Für den zweiten Spielabschnitt nahmen sich die Gäste aus Glarus viel vor und wollte einen guten Start hinlegen. Doch es kam anders: Bereits eine Minute nach der Pause gerieten die Glarner 1:0 in Rückstand. Nur zwei Minuten später wurde Moreno im Powerplay im Slot vergessen und konnte nach Vorlage von Müller zum Ausgleich einschieben. Von diesem Moment an hatten die Glarner mehr vom Spiel und erspielten sich zahlreiche gute Chancen. Es dauerte allerdings bis zur 35. Spielminute, bis Ciprian mit einem sehenswerten Schuss in die linke obere Ecke zum 1:2 traf.

In der Folge übernahmen die Glarner mehrheitlich die Rolle der Zuschauer und kassierten in der 40. Spielminute gleich zwei Treffer, womit sie mit 3:2 wieder in Rückstand gerieten. Coach Faoro reagierte und stellte seine Mannschaft für den Schlussabschnitt auf zwei Linien um.

Starker GEC zum Schluss

Nach der zweiten Pause zeigten sich dei Glarner von Beginn an kämpferisch: Bereits in der 42. Minute konnte Largo den 3:3-Ausgleich erzielen und lancierte damit die Schlussoffensive der Gäste. Chance um Chance erspielte sich der GEC, der erneute Führungstreffer liess aber lange auf sich warten. In der 52. Spielminute war es dann Zimmermann, der zum 3:4 einschiessen konnte. Zimmermann stand auch drei Minuten später wieder im Mittelpunkt: Er erkämpfte sich in der gegnerischen Zone die Scheibe, welche via Moreno zu Jeret Anderegg gelangte, der zur erstmaligen Zweitoreführung für die Glarner verwerten konnte. Beim EHC Engelberg kam nochmals etwas Hoffnung auf, als Glarus zwei Minuten vor Spielende eine Strafe kassierte. Die Gastgeber versuchten mit einem zusätzlichen Feldspieler nochmals heranzukommen. Freuler sorgte aber mit seinem Treffer ins leere Engelberger Tor zum 3:6 für die endgültige Entscheidung. Es blieben 30 Sekunden zu spielen und Engelberg versuchte nochmals in der Glarner Zone sein Powerplay zu installieren. Der Versuch scheiterte und Moreno setze im Gegenzug nach Zuspiel von Jeret Anderegg mit den 3:7 den Schlusspunkt.

Der GEC konnte in Engelberg den dritten Sieg in Folge einfahren und hat am Samstag gegen den HC Zugerland die Möglichkeit auf den dritten Tabellenrang vorzustossen. Verständlich, dass den Glarnern, die momentan den 4. Rang belegen, der Blick auf die Tabelle deutlich leichter fällt als noch vor einigen Wochen: „In den letzten Wintern schaute ich bis zur Saisonhälfte kaum einmal auf die Tabelle und jetzt fast schon jeden Morgen“, so Captain Simon Lutz.


EHC Engelberg-Titlis : Glarner EC 3:7 (0:0, 3:2, 0:5)
Sporting Park, Engelberg. – 53 Zuschauer. – SR Kamer, Baumann.

Tore: 22. Ambauen (Krummenacher) 1:0. 24. Moreno (Müller, J. Anderegg) 1:1. 35. Ciprian (Moreno) 1:2. 40. Danioth (Eberli) 2:2. 40. Vokurka (Bernasconi) 3:2. 42. Largo 3:3. 52. Zimmermann 3:4. 56. J. Anderegg (Moreno, Zimmermann) 3:5. 60. Freuler 3:6 60. Moreno (J. Anderegg) 3:7.
Strafen: 4×2 Minuten gegen Engelberg, 6×2 Minuten gegen Glarus.

Engelberg-Titlis: Mathis, Eberli, Jappert, Dörig, Krummenacher, Schuler, Kaufmann, Bernasconi, Zemp, Ambauen, Vokurka, Christen, J. Krummenacher, Burkhardt, Kessler, Danioth, Mathis.

Glarus: Fabio Lutz, Bruhin, Mettler, Freuler, Weyermann, Müller, Moreno, Hauser, Joel Anderegg, Ciprian, Simon Lutz, Beglinger, Noser, Largo, Jeret Anderegg, Zimmermann.


Nächstes Heimspiel

Glarner EC – HC Zugerland
Sa. 1. Dezember, 19.45 Uhr, GLKB Arena Glarus.

GEC Junioren 2018/2019

Junioren bezwingen den Leader

Von Jrene Luchsinger

Beim Start harzte es noch ein bisschen im GEC-Junioren-Team. Je länger das Spiel lief, fanden die Glarner immer besser ins Spiel und dank einer geschlossenen, willensstarken Mannschaftsleistung brachten die Glarner in extremis den Sieg über die Runden.

Vor Monatsfrist, beim letzten Aufeinandertreffen der Teams, gingen die Glarner klar als Verlierer vom Eis. Dies sollte nicht wieder passieren, umso konzentrierter stiegen sie ins Spiel. Es gelang ihnen ein guter Start mit viel Scheibenbesitz. Dies passte dem Gegner überhaupt nicht und in einem der ersten Angriffe aufs Glarner Tor, gingen die Gäste mit 0:1 in Front. Kurzzeitig verloren die Glarner den Faden und stellten sich wiederum mit Strafen selber ein Bein. Ab Mitte des ersten Drittels nahm der Druck des EHC Wetzikon massiv zu. Die GEC-Junioren konnten sich zum Glück nach fünf Minuten selber aus der Umklammerung des Gegners lösen und die brenzligen Situationen vor dem Tor mit gutem Stellungsspiel klären.

Kaum im Mitteldrittel angekommen, waren wiederum die Glarner Hintermänner mit Torhüter Rico Blöchlinger gefragt. Einige Angriffe mussten abgeblockt werden. In der 23. Minute profitierten die Glarner von einem Fehler des EHC Wetzikon. Fadri Gabriel konnte den Puck nach Zuspiel von Gilles Kessler und Abpraller des Torhüters gekonnt zum Ausgleich in den Maschen versenken! Was für eine Freude! Das Spiel kippte nun mehr und mehr auf Glarner Seite. Es wurde immer hektischer und spannender. Während einigen Minuten konnten die Glarner in Überzahl spielen, jedoch kein weiteres Tor verbuchen.

Perfekter könnte der Start ins Schlussdrittel für die Glarner kaum gewesen sein, denn Glen Denzler lenkte die Scheibe nach Zuspiel von Moritz Zimmermann zur erstmaligen Führung ins Tor! Mit diesem Führungstreffer wurden die Gegner regelrecht wachgerüttelt und der EHC Wetzikon zog abermals aufs Glarner Tor los, um den Ausgleich zu verbuchen. Heikel wurde es in der 43. Minute, nach Spielausschluss eines Glarner Spielers. In doppelter Unterzahl überstanden sie dies jedoch, da das ganze Team am gleichen Strick zog und die Stürmer abblockte. Durchschnaufen konnten aber die 128 anwesenden Zuschauer nicht, da es fortan genau gleich weiterging. Der EHC Wetzikon drückte auf den Ausgleich und die Glarner kämpften geschlossen wie die Löwen. Dabei musste auch dem Torhüter Rico Blöchlinger ein Kränzchen gewunden werden, ohne seine zahlreichen Paraden, hätte das Resultat anders ausgesehen. Heikel wurde es nochmals knapp eine Minute vor Schluss, als die Glarner eine Strafe absitzen und nur zu viert gegen sechs Gegenspieler antreten mussten. Bravourös und auch mit ein bisschen Glück jubelten am Schluss die Glarner beim 2:1 Sieg gegen den EHC Wetzikon.

Die GEC-Junioren wuchsen über sich hinaus und jeder kämpfte für jeden bis zum Umfallen. Den Sieg haben sie sich dank Kampfgeist, Willen und Glauben ans Team mehr als verdient. Man kann gespannt sein, was am kommenden Wochenende auf der Lenzerheide geboten wird. Mit diesem Selbstvertrauen liegt auch dort ein Sieg drin.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren

Sonntag, 2. Dezember 2018 EHC Lenzerheide-Valbella – GEC   13.45 Uhr Sportzentrum Dieschen

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Bambini I in Oerlikon erfolgreich

Von Natalie Giger

Auch an diesem Sonntag standen unsere Bambini I motiviert und gut gelaunt auf dem Eis. Im ersten Spiel trafen sie auf die GCK Lions. Unsere Hockeyanerin und Hockeyaner spielten tolle Pässe und gingen mit viel Engagement in die Partie, so dass sie mit einem 14:2-Sieg in die verdiente Pause gehen durften.

Das zweite Spiel war gegen den HC Prättigau. Diesmal liessen sich unsere Bambinis I nicht so leicht von ihnen um die Ohren fahren und lagen kurz in Führung. Sie kämpften und versuchten alles, um gegen die Prättigauer zu gewinnen. Obschon Torhüter Sebi wieder glänzte mit seinen Paraden, mussten die Glarner sich mit 6:13 geschlagen geben.

Im dritten und letzten Spiel mussten die Trainer die Mannschaft nochmals zu einer Höchstleistung anfeuern. Die Beine waren schon etwas müde und die Konzentration nicht mehr ganz auf 100%, dennoch erkämpften sie sich einen 9:3-Sieg gegen den EHC Wetzikon.

Erneut ein grosses Kompliment an die Mannschaft und die Coaches. Obwohl einige mit der Grippe zu kämpfen hatten und Coach Bernardo Rhyner das Team wegen Absenzen noch umstellen musste, zeigten alle vollen Einsatz zur Freude der mitgereisten Fans aus dem Glarnerland!

Trotz müden Beinen holten die Bambini I gegen den EHC Wetzikon den zweiten Sieg. Foto Natalie Giger
Trotz müden Beinen holten die Bambini I gegen den EHC Wetzikon den zweiten Sieg. Foto Natalie Giger
Foto: Lukas Landolt

GEC dreht die Partie gegen Thalwil in extremis

Von Dominik Hauser

Im Verfolgerduell der 3.Ligisten zwischen dem Glarner Eislauf Club und dem EHC Thalwil wogte die Führung und das Momentum hin und her wie eine Nussschale auf dem Klöntalersee bei einem stürmischen Föhnsturm. Schlussendlich konnten sich die Einheimischen dank eines furiosen Endspurts mit 6:5 durchsetzen.

GEC mit Traumstart

Die Glarner kamen besser aus den Blöcken als die Gäste vom Zürichsee. Dies einerseits, weil man inzwischen die Spielweise der Gegner aus vielen Begegnungen kannte und andererseits schien es, als konnten sie das Selbstvertrauendes letzten Sieges mitnehmen. Nach 5 Minuten zappelte der Puck bereits zweimal im Thalwiler Netz, Largo und Zimmermann hatten getroffen. In der Folge kamen auch die Zürcher etwas besser ins Spiel und Ziangirov versenkte kurz vor der ersten Pause seinen eigenen Abpraller zum 1:2 Anschlusstreffer. Den Topscorer des EHC Thalwil kriegten die Glarner auch im Anschluss den ganzen Match über nicht in den Griff.

Ausgeglichener Mittelabschnitt

Das Mitteldrittel verlief wie ein Spiegelbild des Ersten, einfach mit umgekehrten Vorzeichen. Die Gäste zwangen den Glarnern ihr Spielstil auf und diktierten das Geschehen weitgehend. Glarus musste sich in dieser Phase auf das Verteidigen konzentrieren und konnte gegen vorne nur vereinzelt Akzente setzen. Nachdem wiederum Ziangirov für den Ausgleich besorgt war, brach Moreno durch und konnte nur noch regelwidrig gebremst werden. Den fälligen Penalty verwandelte der auf diese Saison neu Verpflichtete souverän, indem er den bekannten Forsberg-Move perfekt vollendete. Dass der GEC jedoch nicht mit der Ein-Tore-Führung in die Kabine ging, lag, man erahnt es bereits, am Russen im Thalwil-Dress. Dieser reagierte auf einen Abpraller am schnellsten und liess Torhüter Lutz keine Chance.

Dramatische Wende zum Schluss

Für den letzten Abschnitt erschien nur eine Mannschaft auf dem Gletscher. Es waren nicht die Gastgeber. Die Gäste von der Pfnüselküste schalteten und walteten nach Belieben, ohne grosse Gegenwehr. Die Gegentreffer 4 und 5 aus Sicht der Glarner waren den auch symptomatisch: Nach einfachen Scheibenverlusten wurde viel zu langsam reagiert und ehe man sich versah lag das Spielgerät auch schon im Glarner Kasten.
GEC-Coach Faoro hatte anschliessend genug gesehen. Während des Timeouts nahm er seine Mannen ins Gebet und stellte auf zwei Blöcke um. Die Massnahme zeigte sofort Wirkung; gleich im darauffolgenden ersten Shift brachten die Glarner Stürmer mehr Pucks aufs Gäste-Gehäuse als im ganzen bisherigen Drittel. Im Gewühl vor dem Thalwiler Tor behielt largo die Übersicht und erzielte den moralisch so wichtigen umgehenden Anschlusstreffer. Ab diesem Moment gab es für den GEC nur noch eine Richtung. Angriff um Angriff rollte auf den Tabellennachbarn, allerdings noch ohne den erhofften Erfolg. Langsam aber sicher lief dem Fanionteam aus dem Zigerschlitz die Zeit davon. Knapp drei Zeigerumdrehungen blieben noch, als der zweite Glarner Neuzugang Jeret Anderegg zum viel umjubelten 5:5 Ausgleich traf. Als anschliessend alles schon mit der Verlängerung rechneten, fasste sich Ciprian nochmals ein Herz und jagte die Scheibe 19 Sekunden vor Schluss mit einem Kracher ins Glarner Glück!

Mit diesem verdienten, jedoch in ihrem Zustandekommen auch etwas glücklichen Sieg, haben sich die 3.Ligisten des Glarner Eislaufclubs im vorderen Mittelfeld der Tabelle etabliert. In den kommenden Direktduellen mit den ähnlich platzierten Teams geht es nun darum, die gute Ausgangslage zu nutzen und den anvisierten dritten Schlussrang vorderhand zu konsolidieren.


Glarner EC : EHC Thalwil 6:5 (2:1, 1:2, 3:2)
GLKB Arena Buchholz, Glarus. – 124 Zuschauer. – SR Leitold, Hagen.

Tore: 3. Largo (Weyermann) 1:0. 6. Zimmermann (Je. Anderegg, Moreno) 2:0. 13. Ziangirov (Vesely) 2:1. 26- Ziangirov (Blättler; Ausschluss Gürtler!) 2:2. 34. Moreno (Penaltyschuss) 3:2. 39. Ziangirov (Wyss; Ausschluss Mettler) 3:3. 44. Blättler (Ziangirov) 3:4. 45. Blättler (Ziangirov) 3:5. 45. Largo (Hauser, Weyermann) 4:5. 57. Je. Anderegg (Moreno) 5:5. 60. Ciprian (Moreno, Je. Anderegg) 6:5.

Strafen: Glarus 1×2 Minuten, Thalwil 5×2 Minuten.
Glarus: Lutz Fabio; Weyermann, Mettler; Müller Dominique, Ciprian; Müller Nino, Hauser; Largo, Moreno, Zimmermann; Anderegg Joel, Anderegg Jeret, Lutz Simon; Luchsinger, Noser, Büttiker.

EHC Thalwil: Biner; Schmid, Wyss; D’Ercole, Gürtler; Bühler, Blättler, Schweri; Ziangirov, Droz, Vesely.
Bemerkungen: Glarus ohne Schönfelder, Beglinger, Freuler, Bühler, Lutz Fabio (alle abwesend), Bruhin (verletzt), Elsener (Rücktritt).


Nächste Spiele des Glarner EC in der 3.Liga Gruppe 3:

Sonntag, 25.11.2018, 19.45Uhr, EHC Engelberg : Glarner EC, Engelberg

Samstag, 01.12.2018, 19.45Uhr, Glarner EC : HC Zugerland, GLKB Arena Glarus

 

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Perfekter Auftritt der Junioren

Von Jrene Luchsinger

Nach dem Spiel gab es kaum etwas zu bemängeln im Glarner Junioren-Team! Es stimmte alles von A-Z – es war ein perfekter Abend mit einem Torfestival, wie wir es in dieser Saison noch nie gesehen hatten. Verdient gingen sie gegen die GCK Lions mit 9:3 als Sieger vom Eis.

Vor Monatsfrist, beim letzten Aufeinandertreffen der Teams, gingen die Glarner knapp als Verlierer vom Eis. Bereits zu Beginn des Spiels war allen Beteiligten klar, dass dies nicht mehr geschehen sollte! Entsprechend motiviert und selbstsicher traten die Glarner vor Heimpublikum auf. Die ersten zehn Minuten gestalteten sich auch ausgeglichen – beide Teams hatten Chancen zum Abschluss zu kommen. Der Fluss im Glarner Spiel wurde kurzzeitig gestoppt, als sie sich, einmal mehr in dieser Saison, mit zu vielen Strafen selber zurückbanden. Gegen Mitte des ersten Drittels kam der Schwung bei den Glarnern zurück und sie versuchten vehement, die Scheibe im Gegentor zu versenken. In der 15. Minute war es endlich soweit, Tim Büttiker konnte auf Vorarbeit von Nils Wieser und Moritz Zimmermann die Scheibe gekonnt im Gegentor unterbringen. Kaum drei Minuten später war es Nic Luchsinger, welcher auf Zuspiel von Moritz Zimmermann die Führung auf 2:0 ausbauen konnte.

Im Mitteldrittel spielten die GEC-Junioren ihr Spiel weiter und kamen oft gefährlich vors Tor. Aber auch die Gäste liessen nicht locker und versuchten alles, den Anschlusstreffer zu erzielen. Ein kleiner Durchhänger beim Heimteam machte sich bemerkbar. Dies nutzte der Gegner konsequent aus und innert Minutenfrist war der Ausgleich, mit zwei Gegentreffern, Tatsache. Die Reaktion des Heimteams folgte sofort. Nur zwei Minuten später gingen sie wieder, dank einem Treffer durch Moritz Zimmermann (Pass von Glen Denzler) mit 3:2 in Führung. In der Folge rissen die Glarner das Spiel an sich und liessen den GCK Lions nicht den Hauch einer Chance. Jeder Angriff endete mit einem Tor. Innert 1 Min. 18 Sek bauten die Glarner, dank Toren von Cyril Gysi (Pass Nic Luchsinger), Lukas Landolt (Pass Tim Büttiker) und Nic Luchsinger (Pass Nino Müller), die Führung auf 6:2 aus. Das war der Genickbruch für den Gegner.

Das Schusstraining bei den GEC-Junioren hat sich ausgezahlt! Foto: Jrene Luchsinger
Das Schusstraining bei den GEC-Junioren hat sich ausgezahlt! Foto: Jrene Luchsinger

Auch im Schlussdrittel war kein Kraut gegen die Glarner gewachsen. So wie sie im Mitteldrittel aufgehört hatten, gings gleich weiter. Tim Büttiker (Pass Moritz Zimmermann) und Jan Luchsinger (Pass Nic Luchsinger) erzielten die Treffer sieben und acht innert 42 Sekunden nach Wiederanpfiff. Die Gäste wurden zunehmend frustrierter, denn es gab kaum ein Durchkommen bis vors Gegentor. Die Glarner gaben weiter mächtig Gas und liessen die Scheibe laufen. So war es auch in der 53. Minute, als Moritz Zimmermann auf Zuspiel von Tim Büttiker die Scheibe unhaltbar zum 9:2 versenkte. Insgesamt war es ein durchaus faires Spiel mit einigen Strafminuten beider Teams. Eine solche Strafe führte kurz vor Spielende noch zu einem Treffer der GCK Lions. Die 92 anwesenden Zuschauer feierten frenetisch am Schluss den verdienten 9:3 Sieg der GEC-Junioren.

Es war eine wahre Freude diesem Team zuzusehen, denn sie traten von Beginn weg als Einheit auf, standen kompakt, spielten wunderschöne Spielzüge und was in den vorangegangenen Spielen gefehlt hatte, sie schossen viele Tore. In diesem Sinn kann es nun weitergehen. Wenn die Glarner in einer Woche vor Heimpublikum gleich auftreten wie am Sonntagabend, liegt auch ein Sieg gegen den EHC Wetzikon drin.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren:

Samstag, 24. November 2018   Glarner EC – EHC Wetzikon   19.45 Uhr GLKB-Arena

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Zwei Siege für die Bambini I in Bülach

Von Sacha Giger

Am vergangenen Sonntag hatten die Bambini I ihr zweites Turnier der Saison. Unter der Führung von Coach Bernardo Rhyner und Betreuer Christian Hämmerli stiegen die Jungs und das Mädchen voll motiviert ins erste Spiel ein und konnten einen deutlichen 6:0 Sieg gegen die ZSC Lions feiern.

Nach einer Stärkung in der warmen Kabine verloren die Bambini I das zweite Spiel gegen den HC Prättigau-Herrschaft mit 12:1 deutlich. Dies hinderte sie nicht nach einer weiteren Pause voll motiviert ins letzte Spiel gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli zu steigen. Das letzte Spiel gewannen sie souverän und feierten beim 13:0-Sieg dank einer erneut tollen Torwartleistung den zweiten Shutout und Sieg des Turniers. Müde aber glücklich über diese tolle Leistung machten sie sich auf den Heimweg.

Herzliche Gratulation den Jungs und dem Mädchen, das Trainerteam und die mitgereisten Eltern waren sehr stolz auf ihre kleinen Hockeyaner/innen. Das habt ihr Spitze gemacht. Weiter so!!!

Grosser Jubel bei den Bambini I des GEC.
Grosser Jubel bei den Bambini I des GEC.