Kategorie-Archiv: Eishockey

Beiträge zur Sektion Eishockey

schiedsrichter

Schiedsrichter gesucht!

Der Glarner EC sucht für die kommende Saison 2019-2020 interessierte Knaben und Mädchen.

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Als Referee bist du nicht nur dabei, sondern immer mittendrin und somit ein existenzieller Teil des Spiels. Dazu bekommst Du noch eine Entschädigung pro Spiel, gemäss den Vorgaben der SIHF.

In einem Spiel musst Du in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahren, überzeugend auftreten und innert Sekunden entscheiden.

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Die Hintermänner der Glarner wurden gefordert. Foto: Jrene Luchsinger

Junioren ziehen gegen St. Gallen den Kürzeren

Von Jrene Luchsinger

In den Trainings zeigen die Glarner jeweils eine Topleistung, doch können sie dieses nicht im Spiel umsetzen. Vor allem am Abschluss haperte es gewaltig. Mit diesem Mangel kann man gegen ein Topteam nicht bestehen. Dementsprechend klar ging das Heimspiel mit 1:7 verloren.

Am vergangenen Sonntagabend bestritten die GEC-Junioren das zweite Meisterschaftsspiel in der neu zusammengestellten Rückrunde. In der Rückrunde spielen die Glarner eine Stufe höher bei den Junioren Top. Bereits vor Spielbeginn wussten sie, dass es kein einfaches Spiel geben wird, sind doch die HC Eisbären aus St. Gallen stark. Engagiert geht’s zur Sache. In der Startphase waren die Teams ebenbürtig. In der 7. Spielminute waren es dann die Gäste, welche das Überzahlspiel ausnutzten und den ersten Treffer verbuchten. Die Glarner ihrerseits versuchten ebenfalls bis vors Tor zu gelangen, doch im Abschluss zeigten sie Schwächen. Nicht so der HC Eisbären – nach weiteren fünf Minuten Spielzeit erhöhten sie auf 0:2.

Der Start ins Mitteldrittel war für das Heimteam sehr schlecht, erhöhte doch der HC Eisbären auf 0:3. Die Glarner rappelten sich aber wieder auf und erarbeiteten sich einige gute Chancen, welche aber nicht in ein Tor umgemünzt werden konnten. Doch auch der Gegner forderte den Glarner Torhüter und dessen Verteidigung. In der 27. Minute konnten sich die GEC-Junioren aus der Umklammerung lösen und dank schneller Reaktion des Verteidigers Sasha Wirth erzielte Glen Denzler in Unterzahl den ersten Glarner Treffer. Die Freude währte leider nicht lange und die Eisbären erhöhten ebenfalls in Unterzahl auf 1:4. Angriff um Angriff rollte dann auf die Glarner zu, doch wehrten sie sich tapfer gegen das Top-Team und kamen so auch zu weiteren Torchancen.

Die Glarner in der Vorwärtsbewegung. Foto: Jrene Luchsinger
Die Glarner in der Vorwärtsbewegung. Foto: Jrene Luchsinger

Im Schlussdrittel gaben die Glarner nicht auf und versuchten vehement ein Tor zu erzielen. Leider hatten die Glarner an diesem Tag kein Zielwasser und das nötige Glück stand auch nicht auf ihrer Seite. Etliche Schüsse verfehlten klar das Ziel. Statt dass es auf dem Konto der Glarner mehr Tore gab, schrieben sich die Gäste drei weitere Tore gut. Dabei war ein Spieler im Team der HC Eisbären herausstechend, welcher auch den Unterschied ausmachte. So ging das Spiel vor Heimpublikum mit 1:7 verloren.

Am Einsatz mangelte es nicht bei den Glarnern – Kampfgeist und Wille blieb ihnen bis am Schluss erhalten. Die GEC-Junioren müssen endlich versuchen, die sehr guten Trainingsleistungen in einem Meisterschaftsspiel aufs Eis zu bringen. Die nächste Chance bietet sich am kommenden Freitagabend im Prättigau.

 


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren:

Freitag, 18. Januar 2019
HC Prättigau-Herrschaft – GEC
20.30 Uhr Eishalle Grüsch

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Starke Leistung der Bambini I beim Heimturnier

Von Natalie Giger

Nach einer fast einmonatigen Pause, standen die Bambini I für das erste Heimturnier im neuen Jahr auf dem Eis. Fürs Aufwärmen ging es einmal rund um die GLKB Arena, und dann zurück in die Kabine, um sich in die Ausrüstung zu werfen. Auch diesmal waren die Eltern aller Teams zahlreich angereist, um die Hockeyaner-/Innen mit Anfeuerungen zu unterstützen. Goali Sebi stand als erster auf dem Eis, und wärmte sich mit seinen «Moves» ein, um danach top vorbereitet auf das erste Spiel gegen den EHC Wetzikon zu sein. Es wurde um jeden Puck gekämpft und so durften unsere Bambinis mit einem 8:0-Sieg in die erste Pause.

War von Beginn weg bereit: Torhüter Sebi. Foto: Natalie Giger
War von Beginn an bereit: Torhüter Sebi. Foto: Natalie Giger

Im zweiten Spiel standen sich die GEC-Bambinis und der EV Dielsdorf/Niederhasli gegenüber. Auch in dieser Partie zeigten beide Teams vollen Einsatz und spielten tolle Kombinationen, fast so wie die Grossen. Auch diese Partie gewannen die Glarner deutlich mit 19:1.

Shakehands nach dem zweiten Spiel. Foto: Natalie Giger
Shakehands nach dem zweiten Spiel. Foto: Natalie Giger

Im dritten und letzten Spiel trafen die Glarner auf den ZSC. Nochmals mobilisierten die Schützlinge von Coach Bernardo und Sidecoach Chrigel all ihre Kräfte und gewannen 15:1. Die Freude war riesengross und das Team stürzte sich nach dem Ende des dritten Matches auf den Goali!

Riesenfreude nach dem dritten Sieg. Foto: Natalie Giger
Riesenfreude nach dem dritten Sieg. Foto: Natalie Giger

BRAVO, der Einstieg ins 2019 ist euch gelungen, und auch heute hat es riesen Spass gemacht allen Bambini Teams zuzuschauen und zu sehen, wie viel Spass die Kleinen am Hockeyspielen haben.

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GEC beendet das Jahr mit einem Knall

Von Dominik Hauser

Im letzten Meisterschaftsspiel im 2018 schlägt die 1.Mannschaft des Glarner Eislaufclubs den bisher unbesiegten Leader aus Bülach mit 6:2 und revanchiert sich damit eindrücklich für die schmerzhafte Kanterniederlage aus der Hinrunde.

In der Altjahreswoche wird nicht nur in Davos der Hartgummischeibe nachgejagt, sondern auch in der GLKB Arena. Glarus empfing mit dem EHC Bülach den souveränen Tabellenführer der 3.Liga. Das Hinspiel gewannen die Zürcher gleich mit 16:2, was der höchsten Niederlage für den GEC seit Jahren bedeutete. Umso mehr wollten es die Einheimischen zum Abschluss des Kalenderjahres besser machen und den wiederum zahlreich erschienenen Zuschauern eine tolle Show bieten.

Glarus-Coach Faoro verpasste seinem Team ein defensives Taktikkorsett, um den spielerisch überlegenen Bülachern möglichst wenig Raum und Entfaltungsmöglichkeiten in der Glarner Zone zu gewähren. Und dieses Konzept setzten seine Spieler von Beginn an fast bis zur Perfektion um. Zwar führte Bülach die feinere Klinge, aber kam kaum dazu seine Überlegenheit in gefährliche Aktionen oder gar Tore umzumünzen. In der 9. Minute konnte Mettler hingegen einen Glarner Angriff erfolgreich zur 1:0 Führung abschliessen. Jedoch währte die Freude nur kurz, keine zwei Zeigerumdrehungen später reüssierten auch die Gäste ein erstes Mal. Dabei bliebs bis zur ersten Pause.

Auch im Mittelabschnitt verhielt sich Glarus taktisch clever und reagierte auf den zweiten Gästetreffer umgehend mit dem 2:2 Ausgleich. Ansonsten war es eine Kopie aus dem ersten Drittel. Bülach nahm einen Anlauf nach dem Anderem, aber die Einheimischen verunmöglichten mit aufsässigem Forecheck einen gepflegten Spielaufbau und falls Sie trotzdem einmal in die gefährliche Zone vordrangen erhielten die Zürcher Unterländer keine Zeit um gefährliche Abschlüsse zu produzieren. Je länger der Match auf diese Weise dauerte, desto frustrierter wurde der Leader, weil er sich einen solchen Spielverlauf nicht gewohnt war.

Im letzten Drittel setzte der GEC dann zur Kür an. Hinten stand der Gastgeber weiterhin solide wie ein Fels, dies auch dank dem starken Schlussmann Lutz, und vorne wurden die einzelnen Nadelstiche resolut ausgenützt. Innerhalb von acht Minuten trafen zweimal Jeret Anderegg, Hauser und der Mann des Spiels Beglinger zur sensationellen 6:2 Führung für den Glarner Eislaufclub. Von diesem Hammer erholte sich der Leader nicht mehr uns stellte seine Ambitionen vollständig ein. Die Glarner zogen das Spiel so durch und verdienten sich den Sieg mit der bisherig eindeutig besten Saisonleistung absolut zurecht. Mit den unverhofften drei Punkten im Sack und dem damit verbundenen Platz in der vorderen Tabellenhälfte nimmt das Fanionteam des Glarner EC das Jahr 2019 mit vollem Elan und frohen Mutes in Angriff.


Glarner EC : EHC Bülach 6:2 (1:1, 1:1, 4:0)
GLKB Arena Buchholz, Glarus. – 95 Zuschauer. – SR Hugentobler, Kirschner.

Tore: 9. Mettler (Largo; Ausschluss Hediger) 1:0. 11. Pfister (Ehrat) 1:1. 22. Kägi (Ehrat; Ausschluss Zimmermann) 1:2. 27. Je. Anderegg 2:2. 43. Je. Anderegg 3:2. 47. S. Lutz (Beglinger) 4:2. 49. Hauser (Freuler, Je. Anderegg; Ausschluss Ehrat, Turtschi) 5:2. 52. Beglinger (Je. Anderegg, Ciprian) 6:2.
Strafen: Glarus 8×2 Minuten), Bülach 5×2 Minuten.
Glarus: Lutz Fabio; Zehnder, Freuler; Müller, Ciprian; Beglinger, Largo, Zimmermann; Anderegg Joel, Anderegg Jeret, Hauser, Lutz Simon, Mettler; Bruhin.

EHC Bülach: Bont; Turtschi, Hänseler; Rehmann, Scherzinger; Müller, Pils, Kägi; Pfister, Ganz, Wieser; Ehrat, Hediger.
Bemerkungen: Glarus ohne Schönfelder(verletzt), Moreno, Weyermann, Noser (alle abwesend).


Nächste Spiele 1.Mannschaft Glarner Eislaufclub:
Samstag 05. Januar 2019, 20.00Uhr, HC Albula : Glarner EC (Cup)
Samstag 12. Januar 2019, 20.00Uhr, EHC Urdorf : Glarner EC

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Missglückter Abschluss der Hinrunde

Von Daniel Moreno

Am vergangen Wochenende spielten die Glarner gegen den Akademischen EC aus Zürich. Man freute sich sehr auf dieses Spiel und wollte mit einem Sieg den Anschluss an die Spitze nicht verlieren.

Sehr schwacher Start

In den ersten 7 Minuten, war der Glarner EC komplett neben den Schlittschuhen. Man kassierte sehr schnell 3 Tore, welche jedoch alle unglücklich und sehr unnötig waren. Dies hilft aber nichts und somit lag man hinten. Das Time-Out wurde sofort genommen, denn Coach Faoro erwartete das sich hier etwas ändert.

Diese erwartete Änderung kam auch, die Glarner begangen ein bisschen das Spiel an sich zu reissen, waren aber viel zu ungefährlich vor dem gegnerischen Tor.

In der 12ten Spielminute konnte dann Simon Lutz den 1:3 Anschlusstreffer erzielen. Mit diesem Spielstand ging man dann in die erste Pause nachdem man ganze 6 Minuten in Überzahl nicht verwerten konnte.

Kommt noch die Wende?

In der Glarner Garderobe war man sich sicher, dass dieses Spiel noch nicht fertig war, man war Motiviert das Spiel zu drehen und so spielte man auch zu Beginn der 2ten Spielabschnittes auf. Man gewann mehr Zweikämpfe und spielte besser, als noch im ersten Drittel. In der 25 Minute konnte dann Michael Freuler allen davonziehen und schoss kalt zum 2:3 ab.

Es war kein Spiel welches die bisherige Saison wiederspiegelte, es kam einem fast schon so vor, als würde das Spiel dieses Team gewinnen, welches mehr Checks austeilte, welches die Glarner klar verloren hätten. Ständig waren die Gäste an einem dran und nervten die Glarner damit sehr.

Viel nennenswertes passierte dann jedoch nicht mehr, die Glarner versuchten den Ausgleich zu erzielen, hatten jedoch Pech weil man entweder an den eigenen Nerven oder an der gegnerischen Torumrandung scheiterte. 1 Minute vor Ende des 2ten Drittels musste man dann den erneuten 2 Tore Rückstand zu sich nehmen.

Das Glück nicht auf der eigenen Seite

Auch im dritten Spielabschnitt sah es nicht danach aus, dass das Spielglück auf ihre Seite fällt, denn nach nur 5 absolvierten Minuten im letzten Spielabschnitt, mussten die Glarner denn 5ten Gegentreffer des Abends zu sich nehmen. Der Glaube war jedoch noch da und man versuchte alles herauszuholen was man konnte, kam aber nie richtig ins Spiel. In der 51ten Spielminute konnte dann Dominik Hauser noch den 3:5 Anschlusstreffer erzielen, dies war jedoch die letzte Nennenswerte Aktion des Spiels.


Glarner EC : Akademischer EC Zürich 3:5 (1:3, 1:1, 1:1)
GLKB Arena, Glarus – 87 Zuschauer – SR Krsmanovic, Krucker.

Tore: 5. Frölicher (Schmid, Dangel F.) 0:1. 6. Rüedi 0:2. 7. Dangel C. (Dangel B.) 0:3. 12. Lutz S. 1:3. 25. Freuler (Lutz S.) 2:3. 39. Frölicher (Schmid) 2:4. 46. Rüedi 2:5. 51. Hauser 3:5.


Strafen: Glarus 7×2 Minuten, AEC Zürich 15×2 Minuten.

Glarner EC: Fabio Lutz, Bruhin, Mettler, Freuler, Weyermann, Müller, Moreno, Hauser, Joel Anderegg, Ciprian, Simon Lutz, Beglinger, Noser, Largo, Jeret Anderegg, Luchsinger.

AEC Zürich: Lepage, Nydegger, Zoelly, Thut R., Frölicher, Rüedi, Dangel C., Thut T., Dangel F., Dangel B., Schmid, Düring, Frey, Bachellée.

Die Glarner Verteidigung wurde gefordert. Foto: Jrene Luchsinger

Junioren finden zu spät ins Spiel

Von Jrene Luchsinger

Am vergangenen späten Sonntagabend wurden die GEC-Junioren vom Tempo und Auftreten des Gegners richtig überrollt. Träge und lustlos starteten sie ins Spiel und wurden sogleich bestraft. Erst im Schlussdrittel fanden sie den Tritt und zum gewohnten Spiel zurück. Dies war leider zu spät.

Intensiv und schnell gestaltete sich das Spiel gegen die GCK Lions bereits in den Startminuten. Dabei war es das Heimteam, welches aufs Tempo drückte und die Glarner in Rückwärtsbewegung drangn. In der neunten Minute konnten die Glarner dem Druck des Gegners nicht mehr standhalten und der erste Treffer der GCK Lions war Tatsache. Die meiste Zeit waren die Glarner in der Folge vom Gegner eingeschnürt und konnten sich kaum aus dem eigenen Drittel lösen. Nur selten kamen sie gefährlich vors Gegentor. So kam es wie es kommen musste, in Unterzahl mussten die GEC-Junioren den GCK Lions kurz vor Drittelsende den zweiten Gegentreffer eingestehen.

Auch der Start ins Mitteldrittel gelang den Glarnern denkbar schlecht, denn kaum angepfiffen stand es bereits 3:0 fürs Heimteam. Intensiv und kräftezehrend ging das Spiel weiter, wobei auch plötzlich die Glarner zu sehenswerten Aktionen auf dem Eis kamen. Nach viel Kampf und Willen kam in der 28. Minute die Erlösung für die Glarner. Fadri Gabriel konnte auf Zuspiel von Lukas Landolt und Andrin Hagmann endlich den ersten Treffer verbuchen. Die Freude war leider nur von kurzer Dauer, denn nur vier Minuten später setzten die Gastgeber zum Doppelschlag innert Minutenfrist an und zogen auf 5:1 davon. Frust war spürbar, doch rissen sich die Glarner am Riemen und liessen im Mitteldrittel keinen weiteren Treffer zu.

Zu Beginn des Schlussdrittels taten sich die Glarner noch ein wenig schwer, doch fanden sie immer besser ins Spiel. Der Spielanteil wurde höher und als in der 45. Minute Jan Luchsinger, auf Pass von Fadri Gabriel, den zweiten Treffer für die Glarner verbuchen konnte, lief irgendwie alles ein wenig lockerer und einfacher. Plötzlich kamen die Pässe an und die Glarner rissen das Spiel an sich. Fortan waren die Glarner die spielbestimmende Mannschaft und erarbeiteten sich unzählige Torchancen. Eine von diesen konnte Nils Wieser auf Pass von Gilles Kessler und Luca Ragnolini verwerten. Die GCK Lions ihrerseits versuchten ebenfalls die Glarner Abwehr und insbesondere den Torhüter zu knacken. Dies misslang, da der Glarner Torhüter einige Zauberparaden auspackte und keinen weiteren Treffer zuliess. Die Glarner gaben nicht auf und wollten mehr. Erst recht, als in der 55. Minute Fadri Gabriel auf Pass von Andrin Hagmann und Lukas Landolt den Anschlusstreffer erzielen konnte. Trotz allen weiteren Bemühungen der GEC-Junioren, fiel auf beiden Seiten kein Tor mehr und mit hängenden Köpfen gingen die Glarner mit 5:4 als Verlierer vom Eis. Die Glarner müssen sich selber an der eigenen Nase nehmen, hätten sie früher so gespielt wie im Schlussdrittel, wäre einiges mehr drin gelegen.

Fazit des Trainers Fabio Lutz: Arg dezimiert, mit verletzungsbedingten Pausen einiger Schlüsselspieler, hat die Mannschaft im Schlussdrittel gezeigt, wieviel Potenzial in ihr steckt. Doch reichte dieser Schlusseffort nicht, um in dieser Liga bestehen zu können. Statt dass die Junioren in der Tabelle den zweiten Platz belegen, sind sie nun letzter und müssen unbedingt vor Weihnachten gegen den EHC Wetzikon drei Punkte holen.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren:

Samstag, 22. Dezember 2018   17.00 Uhr   EHC Wetzikon – GEC     Kunsteisbahn Wetzikon

Verschworenes Team mit Zuversicht vor dem Spiel. Foto: Jrene Luchsinger.

Junioren lassen unnötig Punkte liegen

 Von Jrene Luchsinger

Mit einem guten Gefühl im Bauch traten die GEC-Junioren zum Meisterschaftsspiel an. Zu wenig konsequent, mangelndes Abschlussglück, Durchsetzungsvermögen und viel zu viele Strafminuten hinderte leider das Team daran, als Sieger vom Eis zu gehen. Mit einer Punkte-Null-Nummer gings nach Hause.

Am vergangenen Sonntagnachmittag traten die GEC Junioren zum dritten Mal in dieser Meisterschaft auf den EHC Lenzerheide-Valbella. Im verschneiten Lenzerheide war von Beginn weg das Heimteam die spielbestimmende Mannschaft mit mehr Scheibenbesitz und Abschlussmöglichkeiten. Die Glarner ihrerseits waren mehrheitlich mit Verteidigungsaufgaben beschäftigt, als dass sie Torchancen herausspielten. In Unterzahl mussten die Glarner bereits in der sechsten Minute den Gastgebern den ersten Treffer zugestehen. Heikel wurde es nur wenige Minuten später, als die Glarner einmal mehr die Strafbank hüten mussten. Das Team meisterte aber diese Aufgabe mit Bravour und konnte den Gegner dank gutem Stellungsspiel in Schach halten.

Optimal starteten die GEC-Junioren ins Mitteldrittel. Endlich lief die Scheibe in Überzahl sehr gut durch die eigenen Reihen und Jan Luchsinger, konnte auf Pass von Luca Ragnolini, die Scheibe zum Ausgleichstreffer in den gegnerischen Maschen versenken. Ein Ruck ging durch die Mannschaft und das Glarner Team kämpfte um jeden Zentimeter und versuchte abermals den Führungstreffer zu verbuchen, doch klebte auch ein wenig Pech am Puck. Nach langer Druckphase der Glarner fiel aus heiterem Himmel plötzlich der Führungstreffer für den EHC Lenzerheide-Valbella. Geschockt vom Gegentreffer waren die Glarner kurzzeitig unaufmerksam und die Fehlerquote erhöhte sich. Der Gegner nutzte dies kaltblütig aus und erzielte weitere zwei Treffer innert einer Minute. Etwas von der Rolle gings in die Drittelspause.

Kein Durchkommen. Foto: Jrene Luchsinger.
Kein Durchkommen. Foto: Jrene Luchsinger.

Gestärkt und motiviert traten die Glarner zum Schlussdrittel an, um den Rückstand wett zu machen. Den ersten Schritt dazu gelang dem Glarner Team bereits in der 42. Spielminute. Moritz Zimmermann verwertete das Zuspiel von Gilles Kessler mit einem satten Schuss in die Maschen des Gegners zum 4:2. In der Folge kombinierten die Glarner gut und erspielten sich mehr Spielanteil. Leider wurden, dank dem hervorragenden gegnerischen Torhüter, alle Versuche zum Torabschluss zu gelangen, zunichte gemacht. 100%ige Chancen wurden vergeben. Das Spiel wurde zunehmend hektischer und wegen einer unnötigen Aktion mit daraus resultierenden etlichen Strafminuten, wurde der Vorwärtsdrang der Glarner abrupt gestoppt. Die Energie fehlte am Schluss, um weitere Tore zu erzielen. So mussten die Glarner mit 4:2 als Verlierer vom Eis.

Der Kampfgeist und Wille wäre vorhanden gewesen, doch viele unnötige Strafen hinderten die Glarner wiederum daran, Punkte auf ihr Konto gutzuschreiben. Es ist zu hoffen, dass sich dies am kommenden Wochenende ändern wird.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren

Sonntag, 9. Dezember 2018  GCK Lions – GEC 20.15 Uhr Kunsteisbahn Küsnacht

 

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GEC vom HC Zugerland gestoppt

Von Dominik Hauser

Im Verfolgerduell um Platz 3 der 3.Liga verliert die 1.Mannschaft des Glarner Eislaufclubs gegen den HC Zugerland diskussionslos mit 3:9.

Nach den guten Leistungen und sehr guten Resultaten aus den vergangenen vier Spielen rechnete sich der GEC gegen den spielstarken Gegner aus der Innerschweiz durchaus Erfolgschancen aus. Es sollte jedoch anders kommen. War die Disziplin in den Glarner Reihen zuletzt eine der Stärken, setzte es dieses Mal bereits im ersten Drittel 5 kleine, teils unnötige Strafen ab. Die erfahrenen und teils technisch sehr versierten Gäste liessen sich nicht zweimal bitten und trafen zweimal in Überzahl. Glarus im Gegenzug brachte bis dato kaum etwas zustande.

Wenn der Wurm drin ist

Die etwas ungewohnte Situation, sich vom Konkurrenten dominieren lassen zu müssen, verunsicherte den GEC merklich. Auch im zweiten Drittel agierte er zögerlich und nicht so stilsicher wie vor Wochenfrist. Und wenn Glarus trotzdem mal in die Nähe des gegenüberstehenden Gehäuses kamen, agierten die Gastgeber zu umständlich. Wie man es besser macht zeigte weiterhin Zugerland. Immer wieder kamen die Innerschweizer mit viel Zug vors Tor. Trotz einiger bemerkenswerten Saves von Keeper Bruhin zappelte die Scheibe bis zur zweiten Sirene drei weitere Male im Glarner Kasten zum enttäuschenden 0:5 Zwischenstand.

Coach Faoro appellierte an den Charakter der Spieler, sich auch einmal durch so ein Spiel zu kämpfen. Und Sie hörten zu. Der letzte Abschnitt gestaltete sich um einiges ausgeglichener, dies auf dem Spielfeld wie auch der Resultattafel. Zimmermann, Anderegg und der junge Luchsinger konnten noch etwas Resultatkosmetik zugunsten des GEC betrieben. Dass es trotzdem nicht nochmals spannend wurde, dafür sorgten die Gäste, welche ihrerseits vier Volltreffer landen konnten.

Aufstehen, Mund abwischen und die richtigen Lehren aus dem Match ziehen. Dies muss die Vorgehensweise sein, um am nächsten Samstag gegen die Akademiker ein positiveres Resultat zu erzielen.


Glarner EC : HC Zugerland 3:9 (0:2, 0:3, 3:4)
GLKB Arena Buchholz, Glarus. – 119 Zuschauer. – SR Staub, Rentsch.

Tore: 7. Streiff (Brügger; Ausschluss Freuler) 0:1. 13. Brand (Brügger, Streiff; Ausschluss Mettler) 0:2. 23- Kücük R. (Ausschluss Holdener!). 32. Kücük R. (Kücük S.) 0:4. 39. Kücük S. 0:5. 42. Hedberg (Kücük S.; Ausschluss Müller D., Weyermann) 0:6. 43. Brügger (Streiff, Hubli) 0:7. 44. Zimmermann (Moreno) 1:7. 46. Anderegg Jo. (Noser) 2:7. 53. Walker (Holdener, Fuchs; Ausschluss Müller N.) 2:8. 54. Kücük S. (Hedberg) 2:9. 55. Luchsinger (Mettler, Lutz S.) 3:9.

Strafen: Glarus 12×2 Minuten plus 1×10 Minuten (Müller Dominique), Zugerland 3×2 Minuten.
Glarus: Bruhin; Freuler, Mettler; Weyermann, Nino Müller; Ciprian, Dominique Müller; Zimmermann, Hauser, Largo; Simon Lutz, Moreno, Luchsinger; Noser, Joel Anderegg, Beglinger; Fabio Lutz.
Zugerland: Bieri; Brand, De Marco; Holdener, Hedberg; Brügger, Streiff, Hubli; Kücük Reyan, Walker, Kücük Selim; Mosimann, Villiger, Fuchs.

Bemerkungen: Glarus ohne Jeret Anderegg, Schönfelder, Bühler (alle abwesend).


Nächste Spiele des Glarner EC in der 3.Liga Gruppe 3:

Samstag, 08.12.2018, 19.45Uhr, Glarner EC : Akademiker Zürich, GLKB Arena Glarus

 

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GEC weiterhin auf der Siegerstrasse

Von Daniel Moreno

Am vergangenen Sonntag spielte das 3. Liga Team des GEC in Engelberg weitere drei Punkte ein. Die Partie war 40 Minuten lang hart umkämpft, bis sich die Glarner im Schlussdrittel brilliant durchsetzen konnten.

GEC verpasste den Start

In den ersten zwanzig Minuten spielten die Glarner noch nicht das Eishockey, welches man noch vor einer Woche gegen den EHC Thalwil gezeigt hatte. Man liess zwar kaum Torchancen für den EHC Engelberg zu, kreierte aber auch selber – bis auf wenige Ausnahmen – keine Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Das Startdrittel endete somit 0:0.

Missglückter Mittelabschnitt

Für den zweiten Spielabschnitt nahmen sich die Gäste aus Glarus viel vor und wollte einen guten Start hinlegen. Doch es kam anders: Bereits eine Minute nach der Pause gerieten die Glarner 1:0 in Rückstand. Nur zwei Minuten später wurde Moreno im Powerplay im Slot vergessen und konnte nach Vorlage von Müller zum Ausgleich einschieben. Von diesem Moment an hatten die Glarner mehr vom Spiel und erspielten sich zahlreiche gute Chancen. Es dauerte allerdings bis zur 35. Spielminute, bis Ciprian mit einem sehenswerten Schuss in die linke obere Ecke zum 1:2 traf.

In der Folge übernahmen die Glarner mehrheitlich die Rolle der Zuschauer und kassierten in der 40. Spielminute gleich zwei Treffer, womit sie mit 3:2 wieder in Rückstand gerieten. Coach Faoro reagierte und stellte seine Mannschaft für den Schlussabschnitt auf zwei Linien um.

Starker GEC zum Schluss

Nach der zweiten Pause zeigten sich dei Glarner von Beginn an kämpferisch: Bereits in der 42. Minute konnte Largo den 3:3-Ausgleich erzielen und lancierte damit die Schlussoffensive der Gäste. Chance um Chance erspielte sich der GEC, der erneute Führungstreffer liess aber lange auf sich warten. In der 52. Spielminute war es dann Zimmermann, der zum 3:4 einschiessen konnte. Zimmermann stand auch drei Minuten später wieder im Mittelpunkt: Er erkämpfte sich in der gegnerischen Zone die Scheibe, welche via Moreno zu Jeret Anderegg gelangte, der zur erstmaligen Zweitoreführung für die Glarner verwerten konnte. Beim EHC Engelberg kam nochmals etwas Hoffnung auf, als Glarus zwei Minuten vor Spielende eine Strafe kassierte. Die Gastgeber versuchten mit einem zusätzlichen Feldspieler nochmals heranzukommen. Freuler sorgte aber mit seinem Treffer ins leere Engelberger Tor zum 3:6 für die endgültige Entscheidung. Es blieben 30 Sekunden zu spielen und Engelberg versuchte nochmals in der Glarner Zone sein Powerplay zu installieren. Der Versuch scheiterte und Moreno setze im Gegenzug nach Zuspiel von Jeret Anderegg mit den 3:7 den Schlusspunkt.

Der GEC konnte in Engelberg den dritten Sieg in Folge einfahren und hat am Samstag gegen den HC Zugerland die Möglichkeit auf den dritten Tabellenrang vorzustossen. Verständlich, dass den Glarnern, die momentan den 4. Rang belegen, der Blick auf die Tabelle deutlich leichter fällt als noch vor einigen Wochen: „In den letzten Wintern schaute ich bis zur Saisonhälfte kaum einmal auf die Tabelle und jetzt fast schon jeden Morgen“, so Captain Simon Lutz.


EHC Engelberg-Titlis : Glarner EC 3:7 (0:0, 3:2, 0:5)
Sporting Park, Engelberg. – 53 Zuschauer. – SR Kamer, Baumann.

Tore: 22. Ambauen (Krummenacher) 1:0. 24. Moreno (Müller, J. Anderegg) 1:1. 35. Ciprian (Moreno) 1:2. 40. Danioth (Eberli) 2:2. 40. Vokurka (Bernasconi) 3:2. 42. Largo 3:3. 52. Zimmermann 3:4. 56. J. Anderegg (Moreno, Zimmermann) 3:5. 60. Freuler 3:6 60. Moreno (J. Anderegg) 3:7.
Strafen: 4×2 Minuten gegen Engelberg, 6×2 Minuten gegen Glarus.

Engelberg-Titlis: Mathis, Eberli, Jappert, Dörig, Krummenacher, Schuler, Kaufmann, Bernasconi, Zemp, Ambauen, Vokurka, Christen, J. Krummenacher, Burkhardt, Kessler, Danioth, Mathis.

Glarus: Fabio Lutz, Bruhin, Mettler, Freuler, Weyermann, Müller, Moreno, Hauser, Joel Anderegg, Ciprian, Simon Lutz, Beglinger, Noser, Largo, Jeret Anderegg, Zimmermann.


Nächstes Heimspiel

Glarner EC – HC Zugerland
Sa. 1. Dezember, 19.45 Uhr, GLKB Arena Glarus.

GEC Junioren 2018/2019

Junioren bezwingen den Leader

Von Jrene Luchsinger

Beim Start harzte es noch ein bisschen im GEC-Junioren-Team. Je länger das Spiel lief, fanden die Glarner immer besser ins Spiel und dank einer geschlossenen, willensstarken Mannschaftsleistung brachten die Glarner in extremis den Sieg über die Runden.

Vor Monatsfrist, beim letzten Aufeinandertreffen der Teams, gingen die Glarner klar als Verlierer vom Eis. Dies sollte nicht wieder passieren, umso konzentrierter stiegen sie ins Spiel. Es gelang ihnen ein guter Start mit viel Scheibenbesitz. Dies passte dem Gegner überhaupt nicht und in einem der ersten Angriffe aufs Glarner Tor, gingen die Gäste mit 0:1 in Front. Kurzzeitig verloren die Glarner den Faden und stellten sich wiederum mit Strafen selber ein Bein. Ab Mitte des ersten Drittels nahm der Druck des EHC Wetzikon massiv zu. Die GEC-Junioren konnten sich zum Glück nach fünf Minuten selber aus der Umklammerung des Gegners lösen und die brenzligen Situationen vor dem Tor mit gutem Stellungsspiel klären.

Kaum im Mitteldrittel angekommen, waren wiederum die Glarner Hintermänner mit Torhüter Rico Blöchlinger gefragt. Einige Angriffe mussten abgeblockt werden. In der 23. Minute profitierten die Glarner von einem Fehler des EHC Wetzikon. Fadri Gabriel konnte den Puck nach Zuspiel von Gilles Kessler und Abpraller des Torhüters gekonnt zum Ausgleich in den Maschen versenken! Was für eine Freude! Das Spiel kippte nun mehr und mehr auf Glarner Seite. Es wurde immer hektischer und spannender. Während einigen Minuten konnten die Glarner in Überzahl spielen, jedoch kein weiteres Tor verbuchen.

Perfekter könnte der Start ins Schlussdrittel für die Glarner kaum gewesen sein, denn Glen Denzler lenkte die Scheibe nach Zuspiel von Moritz Zimmermann zur erstmaligen Führung ins Tor! Mit diesem Führungstreffer wurden die Gegner regelrecht wachgerüttelt und der EHC Wetzikon zog abermals aufs Glarner Tor los, um den Ausgleich zu verbuchen. Heikel wurde es in der 43. Minute, nach Spielausschluss eines Glarner Spielers. In doppelter Unterzahl überstanden sie dies jedoch, da das ganze Team am gleichen Strick zog und die Stürmer abblockte. Durchschnaufen konnten aber die 128 anwesenden Zuschauer nicht, da es fortan genau gleich weiterging. Der EHC Wetzikon drückte auf den Ausgleich und die Glarner kämpften geschlossen wie die Löwen. Dabei musste auch dem Torhüter Rico Blöchlinger ein Kränzchen gewunden werden, ohne seine zahlreichen Paraden, hätte das Resultat anders ausgesehen. Heikel wurde es nochmals knapp eine Minute vor Schluss, als die Glarner eine Strafe absitzen und nur zu viert gegen sechs Gegenspieler antreten mussten. Bravourös und auch mit ein bisschen Glück jubelten am Schluss die Glarner beim 2:1 Sieg gegen den EHC Wetzikon.

Die GEC-Junioren wuchsen über sich hinaus und jeder kämpfte für jeden bis zum Umfallen. Den Sieg haben sie sich dank Kampfgeist, Willen und Glauben ans Team mehr als verdient. Man kann gespannt sein, was am kommenden Wochenende auf der Lenzerheide geboten wird. Mit diesem Selbstvertrauen liegt auch dort ein Sieg drin.


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Junioren

Sonntag, 2. Dezember 2018 EHC Lenzerheide-Valbella – GEC   13.45 Uhr Sportzentrum Dieschen