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Hauptversammlung abgesagt

Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand in der Vorstandssitzung vom 12. Mai 2020 beschlossen hat, die 87. Ordentliche Hauptversammlung abzusagen und stattdessen das Jahresbudget für die Saison 2020/2021 per Zirkulationsbeschluss zu beschliessen. Nachfolgend einige Punkte, die zu diesem Beschluss geführt haben:

  • Unsicherheiten bezüglich Versammlungsverbot
    Die 87. Ordentliche Hauptversammlung war ursprünglich auf den 12. Juni terminiert. Da zum heutigem Zeitpunkt jedoch nicht klar ist, ob das Versammlungsverbot am 8. Juni aufgehoben wird, müsste die Hauptversammlung allenfalls sehr kurzfristig verschoben oder abgesagt werden.
  • Verschiebung der Vereinsinvestitionen um ein Jahr
    Der Vorstand hat in seiner Sitzung ebenfalls beschlossen, dass sämtliche Investitionen um ein Jahr verschoben werden und daher werden von Seiten des Vorstandes keine Anträge an die Hauptversammlung gestellt.
  • Kein Wahljahr
    Da es sich um kein Wahljahr handelt und keine Rücktritte aus dem Vorstand zu verzeichnen sind, kann der Vorstand ich gleicher Besetzung weiterarbeiten.
  • Warum wird die Hauptversammlung nicht einfach verschoben?
    Eine Verschiebung der Hauptversammlung in den Herbst hätte zur Folge, dass die Saison ohne Budget gestartet werden müsste, was der Vorstand ablehnt. Zudem bleiben die Unsicherheiten bezüglich Versammlungsverbot bestehen.

Sobald die Jahresrechnung der Saison 2019/2020 abgeschlossen und von den Revisoren abgenommen wurde, werden wir die Clubmitglieder per E-Mail über den weiteren Ablauf informieren.

Der Vorstandes dankt für euer Verständnis

 

patrick-faoro

«Wir haben nicht in die Abstiegsrunde gehört»

Vor etwas mehr als zwei Wochen beendete der GEC seine Saison mit dem Ligaerhalt. Mit grossen Ambitionen gestartet, entwickelte sich die Spielzeit zu einem Spiessrutenlauf der unangenehmsten Art. Niederlagen und Verletzungen bestimmten die Art des Abschneidens. Erst gegen Ende dieser zähen Prüfung konnten die Glarner ihre Klasse zeigen und überzeugten in mehreren Spielen hintereinander. Da man die Klasse halten konnte, startet man auch nächste Saison in der 3. Liga. Nicht mehr dabei sein wird Trainer Patrick Faoro, welcher mit seiner leidenschaftlichen Art diesen Verein geprägt hat wie kein zweiter. Sagenhafte zwanzig Jahre lang stand die Trainerikone auf verschiedenen Stufen an der Bande des Glarner EC. Es ist höchste Zeit, dem «Arno del Curto des Zigerschlitzes» auf den Zahn zu fühlen.

Von Fabio Lutz

Am 29. Februar 2020, ca um 22.20 hornte vorerst zum letzten Mal die Sirene mit dir als Trainer an der Bande. Welche Gefühle durchzogen dich in diesem Moment?
Es war grundsätzlich ein schönes Gefühl. Ich fühlte mich erleichtert. Erleichtert für mich und die Jungs. Wir haben nicht in die Abstiegsrunde gehört.

Weshalb konnte es den aus deiner Sicht soweit kommen?
Das ist schwierig zu sagen. Es hatte verschiedene Gründe. Wir konnten viele Male nicht komplett trainieren und auch an den Spielen fehlten oft wichtige Spieler. Dies war zum einen vielen Verletzungen geschuldet, aber auch der Prioritätensetzung der Jungs. Auf jeden Fall war es unter diesem Umstand schwierig, ein gewisses Niveau zu erreichen. Als wir dann einige Male unglücklich hintereinander verloren, gerieten wir in einen Negativstrudel.

Das waren nun die Negativpunkte, was war für dich positiv?
Hier möchte ich das Team und der Zusammenhalt der Jungs dick unterstreichen. Das waren auch die Hauptgründe, weshalb wir jetzt da stehen wo wir sind. Es hat jeder bis zum Schluss daran geglaubt, dass wir die Liga halten können und so waren wir in der Lage unser Potenzial gegen Ende der Saison abzurufen. Ebenfalls war es ein richtiger und wichtiger Schritt, Junioren einzubauen. Sie bringen Drive und eine unbekümmerte Art aufs Eis. Das fördert den Konkurrenzkampf. Als wir beispielsweise in Biasca die Cuppartie spielten, hatten alle sechs eingesetzten Junioren massgeblichen Anteil an unserem Weiterkommen.

Du warst genau 20 Jahre lang Trainer beim Glarner EC. Wenn du auf diese unglaublich lange Zeit zurückschaust, was nimmst du da Besonderes mit?
(Schmunzelt) Hoppla, das ist natürlich sehr viel. Bleiben werden die vielen Bekannt- und Freundschaften mit Spielern, Eltern und Fans. Ich wage zu behaupten, dass wir über all die Jahre wie eine grosse Familie zusammengewachsen sind. So hatte ich bei meinen Anfängen auf Stufe Piccolo bis zu den Novizen immer mit den gleichen Spielern gearbeitet, welche zum Schluss sogar noch in der 1. Mannschaft unter mir aufliefen. Das hat mir grosse Freude bereitet. Ein weiteres Highlight war die Überdachung des Eisfeldes, wo ich drei Jahre mitgearbeitet habe. Diese Überdachung hat dem GEC einen enormen Schub verliehen. Speziell diese Saison möchte ich das Cup-Spiel gegen den EHC Wetzikon aus der 1. Liga erwähnen. Es war für meine Spieler und auch für mich eine sehr spezielle Affiche, auch wenn wir schlussendlich chancenlos waren. Mir kommen spontan noch viele weitere Sachen in denn Sinn, würde aber hier wohl den Rahmen sprengen.

Erzähl mir und den Lesern doch eine lustige Anekdote…
Auch hier könnte man ausschweifend erzählen. (Lacht laut) Da fallen mir Begebenheiten aus Trainingslagern, von Turnieren oder Abschlussweekends ein. Diese möchte ich nicht hier preisgeben. Aber ich war ja bekannt für meine Sprüche in der Garderobe oder das ich des Öfteren zwei oder gar drei Mal den gleichen Namen in meiner Aufstellung aufzählte. Ich denke die lustige Anekdote bin bei dieser Frage ich selbst.

Du wirst deine Taktiktafel bis auf weiteres in die Ecke stellen und nicht mehr als Trainer tätig sein. Wie stellt man sich Patrick Faoro ohne Hockey vor?
Halt, halt, halt. Ich werde nur nicht mehr als Trainer amten. Als Feldspieler werde ich weiterhin bei den Senioren und ab und zu bei einer Plauschmannschaft auflaufen. Sonst werde ich im kommenden Sommer vermehrt Tennis spielen, jassen und Zeit mit meiner Freundin verbringen. Ich denke es wird mir bestimmt nicht langweilig. Und falls doch, kann ich immer noch die Spiele meiner ehemaligen Jungs schauen gehen.

Patrick, vielen Dank für dieses interessante Interview und deine Arbeit rund und im Verein des GEC.
Ich danke ebenfalls!

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Fröhlicher Saisonabschluss der Eisläuferinnen und Eisläufer

In der letzten Trainingswoche beim Eislauf durften die Beginners/ Sternli-Läuferinnen mit ihrer Zirkusdirektorin ein lockeres, spielerisches Training machen. Für viele Läuferinnen war es eine sehr aufregende Saison, erstmals ein Wettkampf mitgemacht und Sternlitest bestanden.

Zirkusdirektorin Katharina Bosch.
Zirkusdirektorin Katharina Bosch.

Am Freitagabend waren alle vom Eislauf nochmals zusammen, zuerst gemeinsames Essen und dann gings nochmals aufs Eis. Alle hatten grossen Spass.

Um 21.15 gings dann für die SEV-Läuferinnen zum letzten Training nochmals aufs Eis.

eislauf-saisonschluss-2020

Wir wünschen allen Läuferinnen eine schöne Sommerzeit und bleibt gesund! Es wird in Chur, Wetzikon und Bäretswil trainiert. Bis gliiii im September wieder auf Glarner Eis.

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Spielerisches Training zum Saisonabschluss der U13

Im letzten Training der U13 war alles etwas anders: 3 Feldspieler schlüpften für einmal in die Goalie-Ausrüstung, die Goalies dementsprechend in die Brustpanzer und Schienbeinschoner der Spieler und auch die beiden Coaches standen in voller Montur bereit.

Nach einem kurzen Einlaufen gings auch gleich los mit Small Games auf ein, bzw. zwei Tore auf der gegenüberliegenden Seite. Danach wurde auch noch 5 gegen 5 aufs ganze Feld gespielt und der Abend fand im Buchholzstübli einen würdigen Abschluss beim Spaghetti-Plausch.

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Das U15-Team beendet eine sehr erfolgreiche Saison

Mit dem letzten Meisterschaftsspiel in der heimischen GLKB Arena gegen den HC Eisbären aus St. Gallen, beendet das U15 Team des Glarner EC eine sehr erfolgreiche Saison auf dem 2. Schlussrang der Gruppe 2 Ostschweiz.

Bereits im Sommertraining und der anschliessenden Vorbereitungsphase konnten entscheidende Schwergewichte im Aufbau gelegt werden, von welchen das Team im Verlaufe der Saison immer mehr profitierte. Von Spiel zu Spiel war zu erkennen, wie die Jungs immer mehr Punkte der vereinbarten Spielphilosophie umsetzten. Von insgesamt 18 Meisterschaftsspielen ging man 13-mal als Sieger vom Eis. Nach dem Jahreswechsel blieb man sogar bis zum Schluss der Meisterschaft in allen acht Spielen ungeschlagen. Während der gesamten Saison herrschte ein toller Teamspirit und die Freude an Trainings und Spielen waren stets spürbar.

Das U15 Team bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern und den Eltern für den tollen Support und freut sich nun auf die Frühlingspause, bevor es anfangs Mai dann wieder mit dem Sommertraining losgeht.

1. Reihe v.l.: Gian Bezzola, Lukas Müller, Finn Schreyer, Gian Laager, Adrian Düggelin, Seya Gattolin, Luca Bolanz, Yannick Meier, Gian-Marco Zobrist, Mats Kamm 2. Reihe v.l.: Sandro Magni (Headcoach), Luca Schneller, Markus Schneller (Assistenztrainer), Levin Bruder, Finn De Mol, Janis Grüninger, Florin Läubin, Janis Weber, Siro Baumgartner, Timo Leu, Justyn Steiner, Livio Dal Pian, Silas Schifferle, Alessandro Botta, Rolf Laager (Assistenztrainer).
1. Reihe v.l.: Gian Bezzola, Lukas Müller, Finn Schreyer, Gian Laager, Adrian Düggelin, Seya Gattolin, Luca Bolanz, Yannick Meier, Gian-Marco Zobrist, Mats Kamm
2. Reihe v.l.: Sandro Magni (Headcoach), Luca Schneller, Markus Schneller (Assistenztrainer), Levin Bruder, Finn De Mol, Janis Grüninger, Florin Läubin, Janis Weber, Siro Baumgartner, Timo Leu, Justyn Steiner, Livio Dal Pian, Silas Schifferle, Alessandro Botta, Rolf Laager (Assistenztrainer).
sterntest_2020

Erfolgreich bestandene Sternli-Tests

Mit dem kommenden Saisonende standen auch die alljährlichen Sternli-Tests auf dem Programm. Diese konnten am vergangenen Dienstag, 4. März 2020, erfolgreich in der GLKB Arena durchgeführt werden. Die clubinternen Tests basieren auf 4 Stufen, in welchen verschiedene Elemente des Eiskunstlaufens getestet werden. Wer den 4. Stern abgeschlossen hat, darf sich dann auch für die schweizerischen Tests von SWISS ICE SKATING anmelden. Die Sternli-Tests sind sowohl eine Kontrolle der Fortschritte aber auch eine Motivation, sich weiter dem faszinierenden Eissport zu widmen.

Text & Fotos Tanja Schrepfer Knecht

Dieses Jahr durften wir eine grosse Anzahl an Läuferinnen am Sternli-Test begrüssen. Für den 1. Stern waren die folgenden 11 Läuferinnen angetreten: Neva Zgraggen, die Geschwister Vanessa, Julia, Jasmin und Michelle Jacober; Anina Imhof; Emma Gisler; Vanda Pechal, Robyn Luchsinger, Leoni Antic und Sophia Schneider.

Am Test für den zweiten Stern nahmen 8 Läuferinnen teil. Es waren dies Vanessa Weber; Vanessa Vögeli; Ewa Schweikert; Priscilla Henriques; Valentina Ramensperger; Jana Landolt;  Jelena Kaiser und Sophia Schneider. Beim Test für den 3. Stern durfte Elvana Ramnabaja antreten.

Konzentration mit Trainerin Kathrin Bosch.
Konzentration mit Trainerin Kathrin Bosch.

Nach fleissigem Trainieren konnten die Läuferinnen ihre Fortschritte unter Beweis stellen und wurden dabei vom dreiköpfigen Richter-Team bewertet. Eigens dafür ins Glarnerland angereist war Brigitte Erb, Preisrichterin Eiskunstlauf und Rollkunstlauf, aus Rieden SG. Unterstützt wurde sie von Tanja und Irina Kobelt vom Glarner EC. Das Richter-Team hat seine Sache sehr ernst genommen und gut gemacht und die Läuferinnen kritisch beobachtet und bewertet.

Schiedsrichterinnen an der Arbeit.
Schiedsrichterinnen an der Arbeit.

Und der Einsatz von Richterinnen und Läuferinnen hat sich gelohnt: gegen 18 Uhr durften alle Teilehmerinnen ihre verdienten Zertifikate im Buchholzstübli entgegennehmen. Alle Tests wurden zur Freude der Läuferinnen und Eltern erfolgreich bestanden. Die glücklichen und erleichterten Läuferinnen durften ihre Diplome und ein kleines Präsent vom Richterteam und der TK-Chefin Jacqueline Piccinelli entgegennehmen. Brigitte Erb machte sich sogar die Mühe, jeder Läuferin ein persönliches Feedback und Vorschläge zu Verbesserungen von einzelnen Elementen mitzuteilen. Ein grosser Dank an das Richterteam für den nicht selbstverständlichen Einsatz für den Glarner EC.

Ehrenrunde nach den Tests.
Ehrenrunde nach den Tests.
Wir gratulieren noch einmal allen Teilnehmerinnen herzlich zu ihrem Erfolg und danken den Eltern für ihre Geduld, die es bei einer solch grossen Teilnehmerzahl braucht, bis die Resultate verkündet werden konnten. Ebenfalls danken wir allen Beginners, welche dieses Jahr keinen Test ablegen konnten. Hier wurden Motivations-Diplome verteilt als Ansporn dafür, sich weiter einzusetzen und dann beim Sternli-Test im nächsten Jahr mitzumachen.

3liga-kuessnacht-ligaerhalt

Mit Abschluss-Gala zum Ligaerhalt

Am vergangenen Samstag empfing der GEC den Küssnachter SC zum alles entscheidenden Spiel auf heimischen Eis. Die Glarner hatten eine komfortable Ausgangslage und es musste doch einiges schief gehen, um den Ligaerhalt noch zu vergeigen. Dennoch nahm man dieses Spiel sehr ernst und wollte die Saison unbedingt mit einem Sieg abschliessen. Da aufgrund des Corona-Virus einige Veranstaltungen in der näheren Umgebung abgesagt wurden, hoffte man auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.

Von Fabio Lutz

Und tatsächlich: Die GLKB-Arena war sehr gut gefüllt und bereit für den Showdown. Mit 16 Feldspielern stieg man also in dieses letzte Spiel der Saison. Der GEC machte schnell klar, wer der Herr im Haus war und trat ordentlich aufs Gaspedal. Man schnürte die Innerschweizer sogleich ein und hatte ausgezeichnete Möglichkeiten auf ein frühes Führungstor. Dieses kam allerdings auf der anderen Seite. In der 6. Spielminute jubelten die Gäste und stellten damit den Spielverlauf auf den Kopf. Doch der GEC antwortete postwendend und glich durch Philipp Hensler nur eine Zeigerumdrehung später aus. Wiederum nur wenige Momente später brachte Remo Largo den GEC in Front und sorgte für eine Führung zur ersten Pause. Die Glarner waren zwar klar taktangebend, und liessen defensiv wenig zu. Doch wenn die Gäste Chancen kreierten, wurde es immer brandgefährlich.

Im zweiten Durchgang setzten die Hausherren ihr druckvolles Spiel fort. Alle drei Linien waren klar überlegen und schnürten den KSC regelrecht ein. Jeret Anderegg mit einem lupenreinen Hattrick und Daniel Mettler bauten in diesem Drittel die Führung auf 6:1 aus. Die Messe war gelesen, der Mist geführt oder ganz einfach «Der Match entschieden».

Im dritten Drittel folgte also noch die Kür, welche dann doch etwas holpriger wurde. Zu Beginn des letzten Spielabschnitts der Saison hatte man aber noch nicht genug. Insbesondere einer lief heiss: Captain und Tormaschine Jeret Anderegg. Mit seinen Toren vier und fünf baute er den Vorsprung der unsrigen weiter aus. Den Schlusspunkt auf den Torreigen setzte «Oldie» Michael Freuler mit dem neunten Treffer ins Küssnachter Gehäuse. Da die Gäste zwischendurch noch zweimal skoren konnten, lautete das klare Schlussverdikt 9:3 für den GEC, welcher somit in der 3. Liga bleibt.

«Wir wussten, dass wir nicht in die Abstiegsrunde gehören und konnten unser Potenzial in diesen beiden Spielen ausschöpfen», so GEC-Captain Jeret Anderegg.
«Wir wussten, dass wir nicht in die Abstiegsrunde gehören und konnten unser Potenzial in diesen beiden Spielen ausschöpfen», so GEC-Captain Jeret Anderegg.

Die Erleichterung und die Freude war nach der Schlusssirene gross. Nach einer zähen Saison, welche den Glarner EC klar unter wert die Abstiegsrunde beschert hatte, konnte dank zwei klaren Erfolgen doch einigermassen versöhnlich gestaltet werden. Auch Matchwinner Jeret Anderegg war nach Spielende sichtlich erleichtert: «Ich bin sehr froh, dass wir es gepackt haben. Wir wussten, dass wir nicht in die Abstiegsrunde gehören und konnten unser Potenzial in diesen beiden Spielen ausschöpfen. Das konnten wir aber nur, weil sich noch einmal alle zusammengerauft und gegen den Abstieg gekämpft haben.» Erstaunt zeigte er sich ob der klaren Resultate. «Das wir zweimal so deutlich gewinnen hätte ich nicht gedacht. Die Gegner waren auch nicht schlecht. Ich glaube es ist mehr auf unsere eigene Leistung zurück zu führen.» Auf die Frage, was er zu seinen sagenhaften 12 Punkten in zwei Spielen meint, erwidert der Leitwolf: «Es war schon eine persönliche Genugtuung und eine Erleichterung, dass Sie in dieser entscheidenden Phase rein gegangen sind. Es hätten heute aber auch andere Teamkameraden die Tore machen können. Was zählt ist der Sieg.»

Nach vielen Tiefschlägen für die Glarner Equipe ist die Saison nun zu Ende. Trotz des geschafften Ligaerhalt schaut man mit einem weinenden Auge zurück. Nach der Partie wurden verdienstvolle Teamstützen verabschiedet, welche diese Mannschaft und auch den Verein geprägt haben. Mit «Bandenhobel» Dominik Hauser (nach 20 Aktivjahren), «Oldie» Michael Freuler (nach 21 Aktivjahren) und Coach Patrick Faoro (vermutlich noch länger; Auf Wikipedia gibt es leider keinen Eintrag) treten drei Vereinsikonen ab. Die Mannschaft und die ganze GEC-Familie dankt ihnen für die Verdienste und Leistungen während dieser langen Zeit. Wir freuen uns, die drei immer wieder neben dem heimischen Gletscher in der GLKB-Arena dabei haben zu können.


Glarner EC : Küssnachter SC 9:3 (2:1, 4:0, 3:2)
GLKB-Arena, Glarus – 189 Zuschauer. – SR Leitold, Hagen.
Tore: 6. Lüthold (Hodel) 0:1. 7. Hensler (Küttel, Ciprian; Ausschluss: Wolf) 1:1. 8. Largo (Je. Anderegg) 2:1. 22. Je. Anderegg (Largo, Mettler) 3:1. 28. Je. Anderegg (Largo, Freuler; Ausschluss: D. Müller; Ritzmann) 4:1. 38. Je. Anderegg (S. Lutz, D. Müller) 5:1. 39. Mettler (Freuler) 6:1. 41. Je Anderegg (Ciprian) 7:1. 47. Lüthold (Hodel) 7:2. 48. Je Anderegg (Küttel, Freuler) 8:2. 50. Freuler (Je. Anderegg, Largo; Ausschluss: Zbinden) 9:2. 52. Hodel (Baggenstos) 9:3.
Strafen: Glarus 7×2 Minuten, Küssnachter SC 5×2 Minuten.
Glarus: Lutz Fabio, Blöchlinger; Müller Dominique, Ciprian, Müller Nino; Mettler, Freuler; Largo, Hauser; Noser, Hensler; Luchsinger Jan, Luchsinger Nic; Lutz Simon, Je. Anderegg; Küttel, Büttiker, Zimmermann.
Bemerkungen: Glarus ohne Marco Zehnder, Peter Bruhin, Roberto Mettler, Pascal Mächler, Moreno und Joel Anderegg (alle abwesend).

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U9 holen zwei Siege in Dielsdorf

Das Turnier der vier U9-Eishockeymannschaften Glarus, Wollerau (White Wolves), Thalwil und Urdorf vom vergangenen Sonntag konnte nicht wie geplant in Thalwil stattfinden, sondern wurde in Dielsdorf ausgetragen. Das Trainerduo bestand für dieses Mal aus Jürg Weber und Patrick Michel. Die Glarner überzeugten mit grossartigem Einsatz und unzähligen Torchancen.

Von Mirjam Imhof

Es braucht meistens ein paar Minuten bis die Spieler der U9-I-Mannschaft des GEC im Spiel ankommen – so auch in der ersten Begegnung gegen den HC White Wolves. Dennoch gingen die Glarner nach knapp fünf Spielminuten in Führung. Wiederum zwei Minuten später glichen aber die Gegner zum 1:1 aus. Man hatte – wie auch schon öfters – den Eindruck, die GEC-Spieler gleichen sich dem Gegner an, wodurch ein schönes, aber nicht wahnsinnig rasantes Spiel seinen Lauf nahm. Der GEC schoss ein weiteres Tor, gefolgt von einer langen torlosen Phase, in der sich die Teams ausgeglichen präsentierten. Der altbekannte Gegner, der vermeintlich zu schlagen sein müsste, hatte sich im Vergleich zu Anfang Saison klar verbessert – die Glarner mussten sich ranhalten und ihnen blieb keine Verschnaufpause; In der 22. Minute fiel das 2:2. Die Spieler des GEC zeigten gute Einzelleistungen, indem die Scheibe durchgedribbelt werden konnte. Schöne Pässe in die Mitte und vors Goal wurden dem angereisten Publikum aber auch gezeigt. Drittletzte Minute: Schuss aufs Goal, Abpraller, erneuter Schuss – Goal! Nach einer spektakulären Schlussphase, in der die Glarner Verteidigung mit viel Körpereinsatz den Ausgleich der White Wolves verhinderte, siegte der GEC! Yes!

Was nun folgte, ist nicht das, was sich Spieler und Zuschauer gewünscht hätten. Nach wenigen Minuten geriet der GEC 0:1 in Rückstand gegen den EHC Thalwil. Hoppla – aufwachen Jungs, jetzt weht ein anderer Wind! Das musste man ihnen nicht zweimal sagen. Mit Biss und Einsatz ergatterten sich die Glarner den Puck, dribbelten durch, spielten einander die Scheibe zu und schossen aufs Goal. Immer wieder und immer wieder. Leider erfolgte der Abschluss oftmals eher spät, was zur Folge hatte, dass der Thalwiler Goalie sich perfekt positionieren konnte und dem Stürmer kaum Spielraum für einen Treffer blieb. Viele Spielminuten kam auch die gegnerische Mannschaft – dank der grossartigen Leistung des Glarner Goalies – nicht zu weiteren Erfolgen. Obwohl die Glarner klar mehr Torchancen herausspielten und bis zur letzten Sekunde nicht aufgaben, verloren sie die Partie schlussendlich 0:2. Schade! Dennoch darf der Ehrgeiz und der Durchhaltewille der Jungs gelobt werden!

Mit einem Treffer in letzter Minute sicherten sich die GEC-U9 den Sieg gegen Urdorf.
Mit einem Treffer in letzter Minute sicherten sich die GEC-U9 den Sieg gegen Urdorf.

Jetzt galt es den EHC Urdorf zu schlagen. Konnten sie das Energielevel halten? Noch keine Minute gespielt: Tor für Urdorf. Der Ehrgeiz der Glarner war geweckt. Sie wollten die Scheibe versenken – ja sie wollten den Sieg in dieser Partie nach Hause tragen, das war zu spüren. In der siebten Spielminute gelang ihnen innerhalb von 20 Sekunden ein Doppelschlag und sie gingen in Führung. Der Ausgleich folgte bald darauf. Nach kurzer Zeit legte der Gegner wieder einen Treffer vor. Aber falsch gedacht, wer glaubte, die Glarner würden einbrechen. Sie schossen ein weiteres Tor nach einem wunderschönen Pass in die Mitte. Es war ein ausgeglichenes Spiel, beide Mannschaften kamen zu Chancen und versenkten die Scheibe im Netz. Noch zehn Minuten waren zu spielen. Obwohl die jungen Spieler schon einige Eismeter in den Beinen hatten, gaben sie noch einmal alles. Noch einmal schoben die Urdorfer den Puck in die Maschen. Mit kämpferischem Willen gelang den Glarnern nicht nur ein weiteres Mal der Ausgleich, sondern in der allerletzten Spielminute auch der viel umjubelte Siegtreffer. Bravo Jungs!

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GEC macht wichtigen Schritt zum Ligaerhalt

Am vergangenen Samstag war es soweit: Das erste von zwei Abstiegsspielen stand auf dem Programm. Ein Zusatzprogramm, welches man sich definitiv nicht gewünscht hat. Man gastierte in Frauenfeld, einem Gegner, welchen man aus der Liga kannte.

Von Fabio Lutz

Die erste wenig erfreuliche Überraschung folgte sogleich bei der Ankunft. Das Spiel fand auf dem Aussenfeld statt. Zu viel für einige zart besaitete GEC-Akteure. Es wurde gemurrt, gehadert und geflucht. Der Trainer stellte aber sogleich klar, dass dies nun ein Charaktertest in diesem ungemein wichtigen Spiel ist und vor allem, dass der Gegner mit den gleichen Bedingungen auskommen muss. Es kehrte schnell die notwendige Ruhe ein und man konzentrierte sich völlig auf die kommenden 60 Minuten.

Das Spiel war zwar ansehnlich, aber der nur in eine Richtung stark blasende Föhn erschwerte das sonst schon eher mühsame Backchecking zusätzlich. Einfacher ging es da in Richtung Frauenfelder Tor, weshalb man Gefallen an der gegnerischen Zone fand. Mit Rückenwind erarbeitete man sich die besseren Chancen. Leider konnte man diese nicht erfolgreich gestalten und so stand es nach den ersten zwanzig Minuten 0:0.

Im zweiten Drittel war es nun also umgekehrt: Das Backchecking war einfacher, dafür hatte man im Angriff mächtig Gegenwind. Der wiederum hinderte unsere Hockeyaner allerdings nicht daran sich ein klares Chancenplus zu erarbeiten. Allerdings scheiterte man immer wieder am gegnerischen Torhüter, irgendwelchen Frauenfelder Beinen oder an zu wenig präzisen Abschlüssen. Besser machten es da die Hausherren des EHC Frauenfeld. Bei einem Entlastungsangriff stand man zu weit weg vom Gegenspieler, welcher satt in die hohe Ecke abschloss. Man war nachfolgend etwas von der Rolle, liess dem Gegner viel Raum und war immer einen Schritt zu spät. Das Tabellenschlusslicht unserer Ligagruppe doppelte kurz nach Spielhälfte nach. Dies hatte man sich auf Seiten der Glarner definitiv anders vorgestellt. Man drückte nun wieder aufs Gaspedal und kam nach etlichen verpatzten Grosschance eher glücklich, aber nicht unverdient, zum Anschlusstreffer. Daniel Moreno düpierte den Ostschweizer Schlussmann via gegnerischen Verteidiger von hinter der Grundlinie. Dies rüttelte so richtig wach und Jungspund Gilles Kessler vollstreckte eine 3-fach-Chance gut 30 Sekunden vor Drittelsende zum vielumjubelten Ausgleich.

In der Garderobe machte Trainer Patrick Faoro seinen Männern (und Buben) noch einmal Mut und spornte Sie zum Sieg an (Man munkelt, dass die eher eigentümlichen Motivationskünste des Ersatzgoalies ebenso zu den Geschehnissen in den kommenden letzten 20 Minuten beigetragen haben). Egal wer was gesagt hat, es nützte: Im letzten Drittel spielte nur noch der Glarner EC. Angriff für Angriff rollte auf das Tor der EHC Frauenfeld. Daniel Moreno und Jeret Anderegg sorgten für einen Zwei-Tore-Vorsprung, ehe die Hausherren wieder herankamen. Wer nun von einer Zitterpartie ausging, täuschte sich enorm. Die Burschen von Trainer Patrick Faoro kannten heute kein Pardon. Angepeitscht von Daniel Mettler, welcher sich von der Bank aus heiser schrie, um seine Mitspieler anzufeuern, skorten noch zwei Mal Jeret Anderegg und Philipp Hensler durchaus sehenswert zum Schlussverdikt von 3:7.

Es war eine überzeugende Vorstellung des GEC. Man hatte mehr vom Spiel, die klar besseren Chancen und siegte auch in dieser Höhe völlig verdient. Zweifach-Torschütze Daniel Moreno war ebenfalls erleichtert. «Die Wetterbedingungen waren sehr speziell. So etwas habe ich in meinen 16 Jahren als Hockeyspieler noch nicht erlebt. Auf eine Seite wurdest du komplett abgebremst. Aber Schlussendlich hatten beide Mannschaften damit zu kämpfen. Gut war dass wir nicht entmutigen liessen und weitergearbeitet haben.» Weiter streicht der redegewandte Exil-Spanier hervor: «Es war eine richtig starke Mannschaftsleistung. Wir waren klar besser und konnten am Schluss auch endlich die Tore machen. Wir haben gegen Wind, Kopf und Frauenfeld gespielt und haben alle Duelle gewonnen. Das müssen wir für kommenden Samstag mitnehmen und Küssnacht unser Spiel aufzwingen. Wenn wir das wiederholen können, könnte der Saisonabschluss doch noch versöhnlich gestaltet werden.»

Wie schon erwähnt, findet am kommenden Samstag in Glarus das letzte Saisonspiel statt. Obwohl die Glarner nun gut dastehen, darf man die Saison noch nicht als beendet anschauen! Auch gegen Küssnacht braucht es noch einmal eine Topleistung der ganzen Mannschaft damit man sich für die Ligazugehörigkeit qualifiziert. Das Team will es sich und dem Publikum noch einmal zeigen, dass man nicht in diese untere Tabellengefilde gehört.


EHC Frauenfeld : GEC 3:7 (0:0, 2:2, 1:5)
Kunsteisbahn Frauenfeld, Frauenfeld – 32 Zuschauer. – SR Staub, Lechelt.
Tore: 26. Krucker 1:0. 32. Krucker (Germann) 2:0. 37. Moreno (Hauser, S. Lutz) 2:1. 40. Kessler (Hensler, Je. Anderegg) 2:2. 45. Moreno (Je. Anderegg) 2:3. 47. Je. Anderegg (Moreno) 2:4. 48. Bolli (Brugger, Frei) 3:4. 50. Je. Anderegg (Largo; Ausschluss: Schär) 3:5. 55. Hensler 3:6. 58. Je. Anderegg 3:7.
Strafen: Glarus 2×2 Minuten, EHC Frauenfeld 2×2 Minuten.
Glarus: Blöchlinger, Lutz Fabio; Müller Dominique, Anderegg Joel; Ciprian, Müller Nino; Freuler, Küttel; Mettler, Anderegg Jeret; Largo, Hauser; Zimmermann, Hensler; Lutz Simon, Kessler, Moreno.
Bemerkungen: Glarus ohne Marco Zehnder, Peter Bruhin, Roberto Mettler, Pascal Mächler, Dominik Noser (alle abwesend).


Nächste Spiele der 1. Mannschaft:

Glarner EC – SC Küssnacht am Rigi
Sa. 29. Februar, 19.45, GLKB Arena

Würdige Verabschiedung des Trainers Christian Zimmermann. Foto: Tomas Jakober.

Versöhnlicher Saisonabschluss des GEC U20-Teams

Kaum Schwachpunkte waren beim zweitplatzierten Club da Hockey Engiadina zu erkennen. Das Glarner Heimteam versteckte sich auch nicht, doch fehlte ihnen der letzte Biss um vor Heimpublikum zu punkten.

Von Jrene Luchsinger

Beide Teams starteten am vergangenen Sonntagabend gut ins Spiel und erarbeiteten sich erste gute Torchancen. Bereits in der dritten Spielminute musste ein Glarner Spieler auf der Strafbank Platz nehmen. Nur dank ausgezeichneter Torhüterleistung und konzentrierter Glarner Verteidigung überstanden sie einige brenzlige Situationen vor dem eigenen Tor. Im Anschluss daran wendeten die Glarner das Spiel und erkämpften sich gute Tormöglichkeiten, welche leider immer abgeblockt wurden. Auch das Engadiner-Team liess nicht locker und machte Druck aufs Glarner Tor. Dabei stand vielfach der Glarner Torhüter Tim Schreyer im Mittelpunkt des Geschehens. Dank sehenswerten Paraden hielt er die Glarner im Spiel. In der 15. Spielminute mussten nacheinander zwei Glarner die Strafbank hüten – dies verhiess nichts Gutes. So kam es auch, dass kurz nach Ablauf der ersten Strafe, plötzlich die Scheibe im Glarner Tor lag.

Zu Beginn des Mitteldrittels nutzten die Glarner die Möglichkeit nicht, in Überzahl den Ausgleich zu realisieren. Zwar gelangen ihnen einige sehenswerte Aktionen, welche aber allesamt durch den Torhüter zunichte gemacht wurden. Auch das Engadiner Team liess nicht locker – die Latte rettete zum Glück vorerst die Glarner. Bei Spielhälfte sassen, nach übertriebener Härte auf dem Eis, gleich deren drei Glarner auf der Strafbank. Da liessen sich die Engadiner Gäste nicht zweimal bitten und bauten die Führung auf 0:2 aus. Das Heimteam war kurzzeitig von der Rolle – die Pässe waren zu ungenau, Frustration machte sich breit. Erst gegen Ende des Mitteldrittels fanden sie zurück ins Spiel.

Im Glarner Team spürte man, dass die Luft langsam draussen war. Erst recht, als die Gäste in der 42. Minute auf 0:3 erhöhten. Nach kurzer Standpauke des Trainers Christian Zimmermann ging plötzlich wieder alles viel leichter. Auch eine Strafe konnte sie nicht daran hindern, den Vorwärtsgang einzuschalten. Nils Wieser reagierte blitzschnell und schickte den Stürmer Nic Luchsinger los, welcher alleine auf den Torhüter loszog und mittels Trick zwischen den Beinen hindurch, den Torhüter sensationell bezwang. Die Freude im Glarner Team und auch bei den 119 anwesenden Zuschauern war riesig. Plötzlich gelangen den Glarnern Dinge, welcher zuvor für unmöglich gehalten wurden. Dabei klebte aber auch viel Pech an der Scheibe, welche die Torlinie einfach kein zweites Mal passieren liess. Einige Strafminuten zu viel zogen die Glarner ein, welche nicht nötig gewesen wären. Kurz vor Schluss erhöhten die Gäste genau in einer solchen Situation die Führung auf 1:4. Dies war sogleich auch das Schlussresultat.

Gefeiert wurde auf dem Eis im Anschluss trotzdem: nicht das Team, sondern wurde mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge der Trainer Christian Zimmermann, welcher vom Team und von den anwesenden Zuschauern würdig verabschiedet wurde.

Die Meisterschaft 2019/20 schliesst das GEC U20-Team auf dem 6. Rang ab. In dieser Zusammensetzung wird das Team nicht mehr spielen, da einige in der kommenden Saison zur 1. Mannschaft wechseln werden. Eine tolle Zeit geht zu Ende, was bleibt sind viele schöne Augenblicke und sehr gute Freundschaften.