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Konzentrierte Abwehrarbeit der Glarner. Foto: Jrene Luchsinger

Junioren: Den Leader herausgefordert

Von Jrene Luchsinger

Mit einer starken Mannschaftsleistung boten sie dem SC Weinfelden über die ganze Spieldauer hinweg die Stirn. Herausragend war bei den Glarnern die Defensivarbeit, aber auch die Disziplin auf dem Eis! Beim Abschluss haperte es noch ein wenig. Das Spiel ging mit 4:2 verloren.

Endlich stand am vergangenen Wochenende ein weiteres Meisterschaftsspiel der Junioren auf dem Programm und das nach fast einem Monat Unterbruch. Mit nur zehn Feldspielern und zwei Torhütern, aber mit viel Selbstvertrauen im Gepäck, reisten die Glarner ans Auswärtsspiel nach Weinfelden. Die Glarner erwischten einen zähen Start ins Spiel, mussten sie sich doch hauptsächlich mit Abwehrarbeit beschäftigen. Nach schadlos überstandener Strafe kamen sie zum ersten Mal gefährlich vors Gegentor. Doch der SC Weinfelden übte weiterhin enormen Druck aufs Glarner Tor aus und in der siebten Minute fiel dann auch der Führungstreffer. Kaum waren weitere drei Minuten verstrichen, musste der gegnerische Torhüter den zweiten Angriff der Glarner parieren. Doch das Zusammenspiel zwischen Nic Luchsinger und Nino Müller war so gut, dass der Torhüter sich geschlagen geben musste und die Glarner zum 1:1 ausglichen. Ganze weitere 65 Sekunden brauchten die Glarner, um durch den Verteidiger Luca Ragnolini (Pass Tim Büttiker) mit 1:2 in Führung zu gehen. Was für eine Effizienz: 3 Schüsse aufs Tor – davon zwei Tore! Der SC Weinfelden wurde damit vor den Kopf gestossen und der Druck nahm wieder zu. In der 15. Minute kehrte der Gegner innert 44 Sekunden das Spiel und ging durch zwei Tore wieder in Front. Drei Minuten vor der Drittelspause kam es zudem Knüppeldick, da ging bei den Glarner Verteidigern ein Stürmer vergessen, dieser fackelte nicht lange und baute die Führung auf 4:2 aus.

Im Mitteldrittel plätscherte das Spiel vor sich hin, mit Chancen bei beiden Mannschaften. Die Glarner hatten noch einen Ausfall zu beklagen und mussten fortan nur noch mit 9 Feldspielern gegenüber 16 gegen den SC Weinfelden bestehen. Die Aufgabe lösten sie bravourös! Die Glarner zeigten ein engagiertes Spiel und kamen auch einige Male gefährlich vors Gegentor. Leider aber blieb ihnen ein weiterer Treffer verwehrt. Bis zur erneuten Drittelspause hielten beide Torhüter ihre Kästen sauber.

Auch im Schlussdrittel ging es sehr diszipliniert weiter. Das Tempo wurde gedrosselt, man merkte den Glarner Spielern an, dass die Kräfte langsam nachliessen. Nicht aber die Moral und der Wille. Jeder kämpfte für jeden und sprang mal ein, wenn mal ein Spieler nicht auf der richtigen Position stand. Dabei ist vor allem den Verteidigern ein Kränzchen zu winden! Sie behielten stets die Übersicht und waren zur Stelle, wenn’s brenzlig wurde. Auch der Torhüter Björn Blumer war eine hervorragende Stütze des Teams, zeigte er doch einige sehr sehenswerte Paraden und hielt so das Team im Spiel! Torchancen waren für die Glarner einige auszumachen, doch blieb ihnen ein weiterer Treffer verwehrt. Auch ein ihnen zugesprochener Penalty konnte nicht verwertet werden. Da auch der Gegner kein Abschlussglück hatte ging das Spiel für die Glarner mit 4:2 verloren.

Die Glarner bewiesen wiederum wieviel Potential in ihnen steckt. Bei diesem Spiel zeigten sie tolle Spielzüge, Moral und auch Köpfchen! Es muss nur noch am Tore schiessen gearbeitet werden! Nun stehen die letzten drei Meisterschaftsspiele auf heimischem Eis auf dem Programm. Hier möchte sich die Mannschaft von ihrer besten Seite zeigen und hofft sehr, dass sie ein grosser Publikumsaufmarsch zu Siegen führen kann!


Nächstes Meisterschaftsspiel der GEC-Novizen:

Sonntag, 25. Februar 2018   17 Uhr     Glarner EC – SC Rheintal   GLKB Arena, Glarus

Nahe am Geschehen.

Minis siegen weiter

Text und Fotos von Beat Stüssi

Mit einem 6:3 – Heimsieg gegen den HC Eisbären aus St. Gallen buchen die Minis des GEC einen weiteren Sieg und bauen ihre Führung in der Tabelle aus.

Auch wenn das Resultat eindeutig erscheint war das Spiel umkämpft und lange Zeit ausgeglichen. So stand es am Ende des 2. Drittel noch 3:2 für den GEC und in der 49. Minute sogar 3:3. Das Spiel hätte auf beide Seiten kippen können. Doch Coach Bernegger reagiert und stellte seine Linien um. So gelang den Glarnern in der 50. Minute ein Doppelschlag und mit einem weiteren Goal in der 58. Minuten machten sie den Sack zu.

Gedränge vor dem Tor des Gegners.
Gedränge vor dem Tor des Gegners.
Jim Baumgartner mit einem Abschluss.
Jim Baumgartner mit einem Abschluss.

Somit reisen die Minis als Gruppenleader zum nächsten Spiel nach Schaffhausen. Am 24. Februar (17 Uhr) und 25. Februar (8 Uhr) empfangen sie zum Saisonabschluss, und den wohl entscheidenden Partien um den Gruppensieg, den zweitplatzierten HC Poschiavo in der GLKB Arena .

Noah Blumer alleine gegen den Torhüter.
Noah Blumer alleine gegen den Torhüter.

Resultate Glärnisch-Cup 2018

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, und einen grossen Dank an alle die beim diesjährigen Glärnisch-Cup mitgeholfen haben!

Offizielles Scoreboard


Preisrichter Noten als PDF:

ohne Stern
1. Stern jüngere
2. Stern jüngere Mädchen
2. Stern ältere Mädchen
2. Stern Knaben
3. Stern Mädchen
4. Stern Knaben
4. Stern jüngere Mädchen
4. Stern ältere Mädchen
Interbronze Knaben
Interbronze jüngere Mädchen
Interbronze ältere Mädchen
Bronze jüngere Mädchen
Bronze mittlere Mädchen
Bronze Knaben
Intersilber Damen
Junioren SEV Damen
Elite SEV Damen
Bronze ältere Mädchen
Silber Damen
Mini SEV
SEV Nachwuchs U16 Knaben

schaulaufen_schwangau

Schaulaufen bei den Königsschlössern

Von Sarah Mani

Das Wochenende vom 20.-21. Januar 2018 hat eine Läufergruppe des Glarner EC in Schwangau im Allgäu verbracht. Wir wurden von Herrn Andi Helmer vom Schlossbrauhaus eingeladen, auf dem neu erstellten Eisfeld zwei Schaulaufen durchzuführen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei ihm für das grosszügige Sponsoring, wir wurden aufs Feinste verköstigt und waren im Hotel zur Post an einem sehr schönen Ort untergebracht.

Trotz eisigem Wind und starkem Schneefall am Samstagabend haben die Läuferinnen und Läufer eine abwechslungsreiche und wunderschöne Show unter freiem Himmel aufgeführt. Am Sonntagmittag waren die Wetterbedingungen deutlich besser, das Publikum kam zahlreich und hat jeden einzelnen Auftritt mit tosendem Applaus gewürdigt. Die einzigartige Kulisse mit den Königsschlössern hat den perfekten Rahmen für die Show geboten.

Ein grosses Dankeschön geht auch an unsere Trainerin Kathrin Bosch und den Betriebsleiter des Schlossbrauhauses, Herrn Ugur Karahan, beide haben für eine reibungslose Organisation gesorgt!

Die Verteidigung ausgespielt.

Lehrreicher Sieg für die Minis

Von Beat Stüssi

Nach Ihrer 12:1 Niederlage in Poschiavo gingen die Glarner mit gemischten Gefühlen zu ihrem nächsten Auswärtsspiel nach Wetzikon, doch wie sich herausstelle, unbegründet.

Ferien- und verletzungsbedingt fehlten den Glarner einige Stammspieler. Dies kompensierte Coach Ruedi Bernegger damit, dass er zwei jüngere Spieler aus der Moskito-Mannschaft aufbot. Diese brauchten sich nicht zu verstecken, denn es war eben einer dieser beiden Spieler, welcher den ersten Treffer der Glarner erzielte. Schnell bauten die Glarner den Vorsprung auf 3 Tore aus und gingen mit diesem Polster in die erste Pause.

Die Richtung stimmt für die Glarner
Die Richtung stimmt für die Glarner. Foto: Beat Stüssi

Das zweite Drittel war geprägt von vielen Einzelaktionen was dem Coach aber trotz 4 weiteren Tore nicht zu behagen schien. Er muss klare und bestimmt nicht leise Worte in der Garderobe gesprochen haben, denn im letzten Drittel sah dies bedeutend anders aus. Die Spieler suchten immer eine Anspielstation, hatten die Köpfe oben um den Mitspieler zu suchen und lösten ihre Angriffe mit Pässen aus – auch wenn nicht immer jeder ankam, fielen nochmals 4 schön herausgespielte Tore. So konnten die Glarner Jugendlichen das Spiel gegen Wetzikon mit 2:10 gewinnen und nahmen einen weiteren «Lehrplätz» in ihrem Rucksack mit nach Hause.

Die Richtung stimmt für die Glarner
Die Richtung stimmt für die Glarner. Foto: Beat Stüssi

Nächstes Spiel der GEC Mini’s: Sonntag, 04.02.18 18.00 Uhr GLKB Arena, Glarus

Jeder kämpfte für Jeden – dank guter Abwehrarbeit der ganzen Mannschaft erzielte der Gegner ab Spielhälfte nur noch wenige Gegentreffer

Freude am Spiel kam bei den Junioren erst am Schluss auf

Von Jrene Luchsinger

Träge und mit wenig Kämpferherz starteten die Glarner auswärts ins Meisterschaftsspiel gegen die HC Eisbären aus St. Gallen. Ab Spielmitte und nach den ersten Glarner Toren kam die Freude am Spiel zurück in die Mannschaft. Leider zu spät, das Spiel gegen die HC Eisbären ging mit 11:2 verloren.

Vor Beginn des Spiels war allen klar, dass es am vergangenen Sonntagabend kein einfaches Spiel geben würde. Mit nur 11 Feldspielern und zwei Goalies traten die Junioren des Glarner EC gegen die HC Eisbären aus St. Gallen an. Sofort wurden die Glarner vom Gegner gefordert und bereits nach vier Minuten intensiver Abwehrarbeit wurde der Glarner Torhüter Björn Blumer zum ersten Mal bezwungen. Die Glarner arbeiteten konsequent weiter und kamen nur selten vors gegnerische Tor. Kurz vor Ablauf der ersten Glarner Strafe dieses Spiels konnten die HC Eisbären die Führung auf 2:0 erhöhen. Die Glarner liessen die Köpfe nicht hängen und versuchten ebenfalls zu Torchancen zu kommen. Diese kamen aber nur spärlich. Vielfach fand das Spielgeschehen in der neutralen oder in der eigenen Zone statt. Kurz vor Ende des ersten Drittels kam Frustration ins Glarner Spiel, als der Gegner die Führung auf 4:0 erhöhte.
Die Pause tat gut und das Glarner Team wollte im Mitteldrittel zeigen, was in ihnen steckt und die bereits gefallenen Tore vergessen. Das Vorhaben scheiterte aber kläglich, denn bis zur 23. Minute schossen die Gegner drei weitere Tore. Das anschliessende Timeout des Glarner Trainers Fabio Lutz war wie Balsam für die Mannschaft. Die Moral kehrte ins Team zurück und sie versuchten nun richtiges Eishockey zu spielen! Da waren sie auch weniger betrübt, als in der 27. Minute unglücklich der achte Gegentreffer viel. Danach kam eine starke Phase der Glarner. Versuchten sie doch vehement ein Tor zu erzielen. Dies gelang dem Stürmer Maurin Isler, welcher dem Gegner in der neutralen Zone entwischte und die Scheibe im Tor unterbringen konnte. Kaum wieder angepfiffen, gewannen die Glarner das Bully und Nic Luchsinger konnte, dank Zuspiel seines Bruders Jan, den zweiten Treffer erzielen. Der Jubel nach diesen beiden Toren war gross und kaum verhallt erhöhte der HC Eisbären auf 9:2.
Im Schlussdrittel zeigten sich die Glarner von ihrer besten Seite. Die Freude am Hockeyspielen kehrte plötzlich ins Team zurück. Das Publikum bekam viele schöne Spielzüge der Glarner zu sehen und dabei kam es immer wieder zu gefährlichen Aktionen vor dem Gegentor. Solche Spielzüge zauberten bei den Spielern ein Lächeln ins Gesicht. So macht Hockeyspielen Spass! Auch im Powerplay überzeugten die Glarner, welche viel Druck aufs Tor ausübten. Leider aber wie schon so oft in dieser Saison, war das Abschlussglück nicht auf Glarner Seite. Da machte es der Gegner besser, welcher im Schlussabschnitt nochmals zwei Tore erzielen konnte. Mit dem Schlussstand von 11:2 ging dieses Spiel verloren.
Wäre das Spiel in der Spielmitte gestartet worden, hätte das Spiel wohl anders ausgesehen. In den letzten 30 Minuten erzielte der Gegner lediglich drei Tore. Dies darum, weil die Glarner zu ihrem Spiel zurückfanden! Die Glarner müssen nun das Kämpferherz, die Moral sowie die Freude am Spiel aus dem 3. Drittel mitnehmen, um gegen die weiteren Gegner in der Meisterschaft bestehen zu können.

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Maxim Kobelt und Alina Klein holen Nachwuchs Schweizermeistertitel im Eistanz

Der 15-jährige Maxim Kobelt (Glarner EC) und seine 14-jährige Partnerin Alina Klein (EVM Widnau) sicherten sich bei den Schweizer Meisterschaften Nachwuchs in Rapperswil den Meistertitel im Eistanz.

Nach dem europäischen Walzer folgte der Pflichttanz Tango. Zusammen mit der ausdrucksstarken Kür zu «Dernière Danse» erreichten sie ein Punktetotal von 46.52 Punkten.

Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

→ Resultate

GEC schafft zum Ende der Hinrunde den Anschluss

Von Dominik Hauser

Nach dem kapitalen Fehlstart mit sechs Niederlagen in Serie, konnte die 1.Mannschaft des Glarner Eislaufclubs mit vier Heimsiegen die rote Laterne verlassen und den Zusammenschluss im Mittelfeld bewerkstelligen. Zum Jahresende kamen die ZSC Lions II zu Besuch ins Buchholz
Die Zürcher gewannen das Hinspiel ganz zu Beginn der Saison deutlich, wobei das Resultat mehr der schlechten Leistung des GEC und nicht der effektiven Stärke der Löwen zuzuschreiben war. Die Grossstädter konnten nämlich seither nur noch eine Partie gewinnen und sind ans Tabellenende abgerutscht. Der Glarner EC hingegen zeigt nach dem überaus harzigen Start definitiv aufsteigende Tendenz und konnte die letzten Heimspiele alle siegreich gestalten.

Dementsprechend ambitioniert trat das Heimteam nach Puckeinwurf auf. Alle drei Sturmreihen versuchten sofort mit läuferischem Einsatz Druck auf den Gegner auszuüben. Dies trug in der 12. Minute erste Früchte, als Zimmermann einen schnell ausgeführten Angriff erfolgreich abschliessen konnte. Kurz darauf war das Spiel jedoch für den Teambenjamin gelaufen, eine unglückliche Aktion resultierte in einer blutigen Nase beim Gegner und einem Restausschluss für den GEC. Trainer Faoro war also schon zu Beginn zu Umstellungen gezwungen. Diese verursachten etwas Konfusion auf der Bank, was sich umgehend auf der Anzeigetafel niederschlug. Zweimal konnte ein Zürcher Löwe ziemlich ungestört vor GEC-Hüter seine Kreise ziehen und seine Farben mit 1:2 in Front schiessen. Kurz vor Ende des Drittels entwischte Topscorer Elsener und konnte nur noch mit unlauteren Mitteln am Abschluss gehindert werden. Den fälligen Penalty versenkte der frühere 1.Ligastürmer dann abgebrüht zum 2:2 Pausenresultat.

Im Mitteldrittel änderten die Gäste ihre Spielweise als Antwort auf das Tempospiel der Einheimischen. Mit resolutem Körperspiel und harten Chargen versuchten sie so die 3.Ligisten aus dem Zigerschlitz aus dem Konzept zu bringen. Ganz zu Beginn des Abschnitts funktionierte dies noch nicht wunschgemäss, konnte doch Largo auf der Aussenbahn durchbrechen und einen knackigen Handgelenkschuss zur Glarner 3:2 versenken. Im Anschluss daran aber häuften sich die Strafen auf beiden Seiten und der Spielfluss ging abhanden. Insgesamt 18 kleine Strafen, sowie zwei Restausschlüsse sprechen eine eindeutige Sprache. Der ZSC konnte von der von ihr eingebrachten Härte jedoch nicht profitieren. Das Heimteam hatte weiterhin das Spiel mehrheitlich im Griff, einzig tendierte die Chancenauswertung gegen Null, sodass nach 40 gespielten Minuten die Anzeigetafel weiterhin 3:2 anzeigte.

Trainer Faoro mahnte seine Mannen in der Garderobe nochmals ruhig zu bleiben, keine unnötigen Scharmützel einzugehen und weiterhin mit einfachem, schnellem Spiel Druck auszuüben. Die Spieler hielten sich mehr oder minder daran, denn auch im letzten Spielabschnitt war die Kühlbox ein überaus gut besuchter Ort. Dies traf allerdings auch auf die Löwen zu. Eine der vielen Powerplaymöglichkeiten konnte dann Hauser 10 Minuten vor Schluss zur Zweitoreführung ausnutzen. Die Unterländer gaben sich jedoch nicht geschlagen und kamen keine zwei Zeigerumdrehungen später wieder zum Anschlusstreffer. In den letzten Minuten nahm die Hektik nochmals zu und die Schiedsrichter hatten alle Hände voll zu tun, die Partie in geordneten Bahnen zu Ende zu bringen. Mit etwas Glück und viel Aufopferungsbereitschaft schaffte es der GEC den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten und feierte so den vierten Vollerfolg aus den letzten fünf Spielen. Mit den nunmehr 12 Punkten ist der Anschluss ans breite Mittelfeld geschafft, weisen doch die Drittplatzierten Rapperswil-Jona Lakers nur 5 Zähler Vorsprung auf. Mit weiteren Siegen in den nächsten Matches gegen direkte Tabellennachbarn besteht nun erstmals in dieser Saison die Möglichkeit, sich etwas vom Strich und dem Abstiegskampf zu distanzieren.


Glarner EC : ZSC Lions II 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)
GLKB Arena Buchholz, Glarus. – 103 Zuschauer. – SR Hagen, Leitold.

Tore: 12. Zimmermann (Zehnder, Largo) 1:0. 13. Schildknecht (Staub) 1:1. 16. Heinzmann (Dell Avvocata/Ausschluss Zimmermann, Largo) 1:2. 19. Elsener (Penalty) 2:2. 22. largo (Ciprian, Zehnder) 3:2. 52. Hauser (Zehnder, Weyermann/AusschlussHeinzmann) 4:2. 53. Schildknecht (Weibel) 4:3.

Strafen: Glarus 8×2 Minuten plus 10 Minuten (Largo) plus 5 Minuten (Zimmermann) plus Spieldauer (Zimmermann), ZSC 10×2 Minuten plus 10 Minuten (Schildknecht) plus 5 Minuten (Pulice) plus Spieldauer (Pulice).

Glarus: Lutz Fabio; Zehnder, Weyermann; Müller, Freuler; Largo, Ciprian, Zimmermann; Anderegg, Noser, Beglinger; Elsener, Waldvogel, Hauser; Blumer.

ZSC Lions II: Markendorf; Lyner, Schildknecht; Heinzmann, Hochschorner; DellÀvvocata, Staenz, Staub; Weibel, Staub, Hess; Koch, Frigeri, Pulice.

Bemerkungen: Glarus ohne Schönfelder, Lutz Simon(beide verletzt), Bühler, Mettler, Stüssi, Bruhin (alle abwesend).